Ruby

Kinostart: 03.07.1992

Filmhandlung und Hintergrund

Verblüffend einleuchtende Mischung aus Tatsachen und Fiktion, dargestellt aus der Sicht Rubys, die die Ereignisse um den Mord an Präsident Kennedy in einem neuen Licht (nicht unähnlich der Theorien, die Oliver Stone mit „JFK“ aufstellte) erscheinen lassen. Danny Aiello („Hudson Hawk“) liefert eine Glanzleistung in der Titelrolle des Nachtclubbesitzers, der von den unterschiedlichen Interessen der Mächtigen zerrieben...

Nachtclubbesitzer Jack Ruby, ein Mann mit besten Verbindungen zu Polizei und Mafia, erwirbt sich Meriten, die ihm die Türen der großen Bosse öffnen. Auch die CIA interessiert sich für Jack. Man hat Vorstellungen, die Beseitigung Castros betreffend, und Interessen, die sich mit Mafia-Plänen decken. All dem steht jedoch Präsident Kennedy entgegen. Jack Ruby, auf einmal im Zentrum einer unheiligen Allianz, begreift zu spät, daß sich Mafia und CIA bei der Ermordung Kennedys Hilfestellung leisteten. Nicht zuletzt, um dies aufzudecken, entschließt sich der Kommunistenhasser Ruby zum Mord am Attentäter Oswald. Aber er hat sich verrechnet. In Washington will niemand Rubys Wahrheiten hören. Er nimmt sie mit ins Grab.

Im Windschatten von Oliver Stone’s JFK entstandene Mischung aus Tatsachen und Fiktion, in dem der Mord an Lee Harvey Oswald aus dem Blickwinkel seines Mörders Jack Ruby erzählt wird. Nachtclubbesitzer Ruby hat beste Verbindungen zu Polizei und Mafia, selbst das CIA interessiert sich für ihn. Man erteilt ihm den Auftrag, Oswald zu erschießen. Doch niemand will seine Version der Geschichte. Er nimmt die Wahrheit mit ins Grab.

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Kritikerrezensionen

  • Verblüffend einleuchtende Mischung aus Tatsachen und Fiktion, dargestellt aus der Sicht Rubys, die die Ereignisse um den Mord an Präsident Kennedy in einem neuen Licht (nicht unähnlich der Theorien, die Oliver Stone mit „JFK“ aufstellte) erscheinen lassen. Danny Aiello („Hudson Hawk“) liefert eine Glanzleistung in der Titelrolle des Nachtclubbesitzers, der von den unterschiedlichen Interessen der Mächtigen zerrieben wird. Regisseur John Mackenzie („Das Vierte Protokoll“, „Blue Heat“) inszenierte diesen ebenso fesselnden wie hinreißenden Film mit namhafter Besetzung. Nicht unbedingt Actionpublikum-geeignet, aber sicher hochinteressant für die Klientel, die sich bereits für „JFK“ begeisterte.

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