Rotkäppchen

  1. Ø 4.2
   1962

Rotkäppchen: Defa-Märchenverfilmung von Opernregisseur Götz Friedrich.

Rotkäppchen Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Rotkäppchen: Defa-Märchenverfilmung von Opernregisseur Götz Friedrich.

Rotkäppchen lebt mit ihren Eltern in einem Haus am Waldrand. Die Tiere sind ihre besten Freunde, sie ist hilfsbereit und kennt das Böse nicht. Häufig besucht sie ihre Großmutter, die tief im Wald wohnt. Dort treiben der Wolf und dessen Untertan der Fuchs ihr Unwesen. Eines Tages geht Rotkäppchen dem Wolf in die Falle. Im Haus der Großmutter wird sie vom verkleideten Wolf gefressen. Ihre Freunde sind zur Stelle. Das Häschen überwindet seine Angst, holt Hilfe. Der Vater, die Mutter und der Bär retten Rotkäppchen und sorgen dafür, dass der Wolf bestraft wird.

Das bekannte Märchen vom Mädchen, das im Wald auf den bösen Wolf trifft und seine Großmutter vor dem Ungeheuer errettet, als opulenter Spielfilm in der Regie des Opernregisseurs Götz Friedrich.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Defa-Verfilmung des Märchens ging teils auf die Fassung der Brüder Grimm, teils auf die Fassung von Jewgeni Schwarz zurück. „Rotkäppchen“ war die einzige Filmregiearbeit des Opernregisseurs Götz Friedrich, der die Tiere von Menschen in Masken spielen ließ und mit der Musik den romantischen Aspekt betonte. Er fügte Reineke Fuchs (hinterhältige List) als Kumpan des Wolfs (brutale Gewalt), das mutige Häschen (Angstüberwindung) und andere Tiere hinzu. Blanche Kommerell, damals elf, wurde in weiteren Filmen die „Märchentante“ der DDR.

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