1. Kino.de
  2. Filme
  3. Roselyne

Roselyne

Kinostart: 07.06.1990

Filmhandlung und Hintergrund

Der französische Kultregisseur Jean-Jacques Beineix („Diva“, Betty Blue“) liefert in seinem bislang vierten Spielfilmspektakel eine geradlinige, spannungsarme Manegennummer mit Blickpunkt auf persönliche Selbstverwirklichung und den Mut zum Risiko. Dabei fehlen diesmal überraschenderweise über weite Strecken Beineix‘ kühne Bildkompositionen. Bis zum eindrucksvollen Finale muß der Zuschauer lange aushalten, und selbst...

Die Löwenbändigerin Roselyne und ihr Freund Thierry verlassen ihre Ausbildungsstätte bei einem alten Pariser Dompteur, um in Frankreich auf Jobsuche zu gehen. Der renommierte deutsche Zirkus König gibt ihnen schließlich eine Chance. Unter den neidvollen Blicken eines erfahrenen Kollegen müssen die Franzosen in München mit einem Haufen brünftiger Löwen fertig werden und eine neue Nummer einstudieren. Nach einer Beziehungskrise und gefährlichen Momenten im Käfig begeistert Thierrys Dressurakt bei der Premiere und macht damit Roselyne zum neuen Zirkusstar.

Die Dompteuse Roselyne schließt sich auf der Suche nach dem Glück einem deutschen Zirkus an und avanciert zum Star in der Manege. Geradlinige Manegennummer, die die von Regisseur Beineix gewohnten kühnen Bildkompositionen weitgehend vermissen läßt.

Darsteller und Crew

  • Jean-Jacques Beineix
    Jean-Jacques Beineix
    Infos zum Star
  • Isabelle Pasco
    Isabelle Pasco
  • Gérard Sandoz
    Gérard Sandoz
  • Gabriel Monnet
    Gabriel Monnet
  • Philippe Clévenot
    Philippe Clévenot
  • Günter Meisner
    Günter Meisner
  • Wolfgang Harnisch
    Wolfgang Harnisch
  • Jacques Forges
    Jacques Forges
  • Catherine Mazieres
    Catherine Mazieres
  • Jean-François Robin
    Jean-François Robin
  • Reinhardt Wagner
    Reinhardt Wagner

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Der französische Kultregisseur Jean-Jacques Beineix („Diva“, Betty Blue“) liefert in seinem bislang vierten Spielfilmspektakel eine geradlinige, spannungsarme Manegennummer mit Blickpunkt auf persönliche Selbstverwirklichung und den Mut zum Risiko. Dabei fehlen diesmal überraschenderweise über weite Strecken Beineix‘ kühne Bildkompositionen. Bis zum eindrucksvollen Finale muß der Zuschauer lange aushalten, und selbst die Ausstrahlung des ehemaligen Fotomodells Isabelle Pasco tröstet nicht darüber hinweg. Der Zauber der Manege will trotz wagemutiger Dressurnummern nicht recht wirken.

Kommentare