Filmhandlung und Hintergrund

Aufwühlender, meisterhafter Polit-Thriller über die von Krisen geschüttelte Mittelamerika-Region, der auf wahren Vorkommnissen beruht. Der großartige Raul Julia („Tequila Sunrise“, „Kuss der Spinnenfrau“) liefert als Erzbischof Romero unter der Regie des Australiers John Duigan („Die letzte Nacht“) einmal mehr eine schauspielerische Glanzleistung. Der sehr wirkungsvoll inszenierte Politkrimi über die unvorstellbare...

In dem von den Militärs beherrschten El Salvador wird Oscar Romero zum Erzbischof gewählt. Die politischen Ereignisse und das blutige Vorgehen der Machthaber gegen die Bevölkerung und die mit dem Volk solidarischen Priester verändern den friedliebenden Intelektuellen. Er, der fortan gegen die Wilkür des Regimes von der Kanzel predigt, wird zur letzten Hoffnung der Menschen. Der Konflikt zwischen Kirche und Staat erreicht einen Höhepunkt, als Romero verhaftet wird. Sein Begleiter stirbt unter der Folter. Romero appelliert an die Soldaten, sich den Tötungsbefehlen ihrer Vorgesetzten zu verweigern. Kurz darauf wird er in der Kirche von einem Killer erschossen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Aufwühlender, meisterhafter Polit-Thriller über die von Krisen geschüttelte Mittelamerika-Region, der auf wahren Vorkommnissen beruht. Der großartige Raul Julia („Tequila Sunrise“, „Kuss der Spinnenfrau“) liefert als Erzbischof Romero unter der Regie des Australiers John Duigan („Die letzte Nacht“) einmal mehr eine schauspielerische Glanzleistung. Der sehr wirkungsvoll inszenierte Politkrimi über die unvorstellbare Gewalt gegenüber einem ganzen Volk wird ähnlich wie Roger Spottiswoode’s „Under Fire“ und Oliver Stone’s „Salvador“ auf Video auch das reine Genrepublikum ansprechen.

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