Rollerball (1974)

Rollerball Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Rollerball: James Caan im spektakulären Kampfsport der Zukunft.

2018 gibt es keine Kriege und Kriminalität. Konflikte werden mit dem brutalen Kampfsport Rollerball ausgetragen – eine Mischung aus Eishockey, Football, Motorradrennen und Rollschuhlaufen mit einer schweren Eisenkugel, die in einen Trichter muss. Champion und Publikumsliebling Jonathan E will sich der Lenkung durch das Management widersetzen. Daraufhin ändert Konzernchef Bartholomew die Regeln und hetzt Jonathan Killer auf den Hals. Das letzte Spiel wird zum Kampf auf Leben und Tod, Jonathan zum Killer. Er überlebt als Einziger.

In der nahen Zukunft gibt es keine Kriege mehr, sondern Rollerball. Jonathan E (James Caan) ist der Beckenbauer dieser spektakulären Gladiatorensportart, doch weil er mit regimekritischen Gedanken nicht hinter dem Berg hält, soll er sterben. Pessimistische Zukunftssatire von Regiemeister Norman Jewison (“Cincinnatti Kid”). Die Aufnahmen aus der Rollerball-Arena entstanden im seinerzeit höchst futuristisch wirkenden Olympiagelände zu München.

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Kritikerrezensionen

  • Norman Jewisons negative Utopie um Kampfspiele der Massengesellschaft der Zukunft, die von Industriekonzernen statt von Regierungen gelenkt werden und den Sport als Droge für das Volk nutzen, stammt aus einer Erzählung von William Harrison, der auch das Drehbuch schrieb. Die spektakulären Sportszenen und Superstunts, bei denen die Akteure den Tod riskierten, wurden in der Münchner Olympiahalle gedreht. James Caan als eine Art “Übersportler” ist der den Mächtigen unbequeme letzte Individualist. Remake 2001, Regie: John McTiernan.

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