Filmhandlung und Hintergrund

Ein weiterer Low-Budget-Horrorfilm im Stile und dem Budgetformat einer Asylum- oder Syfy-Premiere. Struktur und Story sind vielfach erprobt, das Monster/der Schlitzer austauschbar. Und es funktioniert zur Zufriedenheit der Zielgruppe, die ja nichts anderes erwartet. Die atmosphärischen Szenen vor allem zu Beginn gelingen in diesem Fall überzeugender als die Verfolgungsjagd in Halbzeit 2, weil das computergenerierte...

Sechs junge Leute reisen mit dem Wohnmobil durch die irische Provinz, erfreuen sich an der schönen Landschaft und geben sich den Lastern der Jugend hin. In einem kleinen Weiler stoßen sie auf Landfahrer, verwickeln sich in einen Streit um ein seltsames Amulett, müssen überstürzt die Kurve kratzen und überfahren aus Versehen die alte Handleserin. Das hätten sie mal besser gelassen, denn jetzt verfolgt sie ein prähistorisch anmutendes Flugmonster, um sich periodisch welche von ihnen zu schnappen. Guter Rat ist da teuer.

Eine jugendliche Reisegruppe gerät im irischen Outback erst an ungemütliche Landfahrer und dann an ein Monster. Konventioneller Low-Budget-Horror, nach vielfach erprobter Formel effektvoll und unterhaltsam angerichtet.

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Kritikerrezensionen

  • Ein weiterer Low-Budget-Horrorfilm im Stile und dem Budgetformat einer Asylum- oder Syfy-Premiere. Struktur und Story sind vielfach erprobt, das Monster/der Schlitzer austauschbar. Und es funktioniert zur Zufriedenheit der Zielgruppe, die ja nichts anderes erwartet. Die atmosphärischen Szenen vor allem zu Beginn gelingen in diesem Fall überzeugender als die Verfolgungsjagd in Halbzeit 2, weil das computergenerierte Vogelmonster leider nicht mit dem Restniveau Schritt hält.

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