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Roadflower

Kinostart: 02.06.1994

Filmhandlung und Hintergrund

Christopher Lambert sieht rot: In der zweiten Zusammenarbeit mit Deran Sarafian - nach „Gunmen“ - wird der französische Star in einen „Hitcher - Der Highwaykiller“-ähnlichen Thriller verwickelt. Vor allem die Psychopathenclique um Craig Sheffer vermag, ganz im Gesegensatz zum Drehbuch, zu überzeugen.

Bei der Reise nach San Jose geraten zwei Durchschnittsfamilien auf den endlosen Wüstenhighways in den Clinch mit einer Gruppe von Psychopathen. Nachdem sein Partner Glen bei einem Unfall tödlich verunglückt, bleibt Familienvater Jack noch ruhig. Doch als seine Familie entführt wird, sieht er rot.

Auf dem Weg nach San Diego treffen zwei Familien in der Wüste auf eine Bande von psychopathischen Outlaws, deren Anführer Cliff gerade aus dem Knast geflohen ist. Als der beste Freund von Familienvater Jack bei einem durch Cliff provozierten Unfall stirbt, sinnt Jack auf Rache. Der völlig durchgedrehte Cliff, für den Töten nur ein Spiel ist, nimmt die Familie als Geisel. Jack kann entkommen und darf nach einer nervenaufreibenden Verfolgungsjagd am Ende Vergeltung üben.

Auf dem Weg nach San Diego treffen zwei Familien in der Wüste auf eine Bande von psychopathischen Outlaws. Als der beste Freund von Familienvater Jack stirbt, sinnt dieser auf Rache. Bieder-vorhersehbares Action-Roadmovie von Deran Sarafian („Gunmen“).

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Christopher Lambert sieht rot: In der zweiten Zusammenarbeit mit Deran Sarafian - nach „Gunmen“ - wird der französische Star in einen „Hitcher - Der Highwaykiller“-ähnlichen Thriller verwickelt. Vor allem die Psychopathenclique um Craig Sheffer vermag, ganz im Gesegensatz zum Drehbuch, zu überzeugen.

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