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Ripper - Briefe aus der Hölle

Filmhandlung und Hintergrund

An einem College fordert ein Epigone Jack the Rippers knöcheltiefen Blutzoll. Horribler B-Action-Whodunnit.

Just, als Universitätsdozent Martin Kane das Thema Serienkill auf den Stundenplan schreibt, beginnt eine schaurige Mordserie die Mitglieder seiner Psychologie-Gruppe zu dezimieren. Der unbekannte Täter hält sich bei seinen Untaten an das Vorbild Jack the Ripper und beantwortet Nachforschungen der Polizei mit launigen Limericks. Die Schüler wollen die Jagd auf den „Ripper“ in die eigenen Hände nehmen, bevor es zu weiteren Opfern kommt. Unter den Hauptverdächtigen: ihr Lehrer, die neue Mitschülerin sowie der Chef-Fahnder.

An einem College stiftet ein Epigone Jack the Rippers knöcheltiefen Blutzoll. Horribler Whodunnit aus B-Action-Manufaktur.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ripper - Briefe aus der Hölle: An einem College fordert ein Epigone Jack the Rippers knöcheltiefen Blutzoll. Horribler B-Action-Whodunnit.

    Regie-Routinier John Eyres, sonstenfalls in der B-Movie-Waffenkammer mit der Bereitstellung neuer Stirb-langsam-Klone betraut, wechselt aus marktstrategischen Gesichtspunkten mal schnell ins Horrorfach, um jener im Schatten der großen Horrorwelle etwas leiser dahin plätschernden Mini-Ripperwelle (siehe auch „From Hell“, „Bad Karma“, etc.) einen Schüler-Abstechfilm nach bestem „Düstere Legenden“-Muster zuzufügen. Jürgen Prochnow und Action-Fiesling Bruce Payne sorgen für Farbtupfer im Schlitzerreigen. Top 30 möglich.
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