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Ringu: Rasen

Filmhandlung und Hintergrund

Von virulentem Schriftwerk und Sex mit sexy Wasserleichen berichtet „The Spiral“ alias „Rasen“, ein back to back mit dem Original-„Ring“ gekurbeltes Sequel. Weil wesentlich schlechter als „Ring“ gelaufen und flugs der Vergessenheit anheim gefallen damals schnell durch neues Sequel (und Prequel) ersetzt, im Zeichen erfolgreicher Welttournee nun wieder gehoben (vom Brunnenboden!). Leider gibt’s hier statt Grusel eher pseudowissenschaftliches...

Nachdem er seinen besten Studienkumpel auf dem Obuktionstisch sezieren musste, interessiert sich der ohnedies ganz schön suizidale Dr. Ando für die rätselhaften Begleitumstände, die zu dessen Tode führten, und staunt nicht schlecht, als er auf ein Videoband stößt, dessen Konsum angeblich sieben Tage später zum unvermeidlichen Exitus führt. Ando überlebt die Woche, doch dafür sterben plötzlich Menschen in seiner Umgebung wie die Fliegen an einem geheimnisvollen Virus. Zeit, dem Geheimnis der Brunnenmaid Sadako auf den Grund zu gehen.

Im Zuge seiner Recherchen bezüglich eines todbringenden Videobandes kommen noch ganz andere Probleme auf Gerichtsmediziner Ando zu. Ursprüngliches Sequel zum stimmungsvollen Nippon-Horrorhit.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Von virulentem Schriftwerk und Sex mit sexy Wasserleichen berichtet „The Spiral“ alias „Rasen“, ein back to back mit dem Original-„Ring“ gekurbeltes Sequel. Weil wesentlich schlechter als „Ring“ gelaufen und flugs der Vergessenheit anheim gefallen damals schnell durch neues Sequel (und Prequel) ersetzt, im Zeichen erfolgreicher Welttournee nun wieder gehoben (vom Brunnenboden!). Leider gibt’s hier statt Grusel eher pseudowissenschaftliches Gefasel und biedere TV-Ästhetik, aber Reihenname und US-Remake bürgen für moderaten Erfolg.
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