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Richard III.

Kinostart: 14.12.1956

Richard III.: Das blutrünstigste von Shakespeares Königsdramen.

Filmhandlung und Hintergrund

Das blutrünstigste von Shakespeares Königsdramen.

Auseinandersetzungen der Häuser York und Lancaster haben England ausgezehrt. Als König Edward IV. gekrönt wird, bahnt sich Frieden an. Edwards jüngerer Bruder Richard, Herzog von Gloucester, ein heimtückischer Krüppel, spinnt ein Intrigennetz und lässt seine Neffen, mehrere Fürsten, und seine Frau Anna, deren Mann er einst ermorden ließ, umbringen. Nach Edwards Tod freit er dessen Gattin und krönt sich als Richard III. zum Herrscher. Der Herzog von Richmond versammelt ein Heer und besiegt Richard in der Schlacht von Bosworth.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Richard III.: Das blutrünstigste von Shakespeares Königsdramen.

    Verfilmung des blutrünstigsten der Königsdramen Shakespeares durch Sir Laurence Olivier, der 1944 „Henry V“ und 1948 „Hamlet“ inszeniert hatte und die Titelrolle des buckligen abgefeimten Massenmörders spielt, der Frauen am Sarg ihres Mannes umgarnt und mit dem berühmten Satz „Ein Pferd, ein Pferd, ein Königreich für ein Pferd“ als Feigling endet. Der Film wurde in den USA parallel im Fernsehen gesendet. Die Schlachtszenen wurden in Spanien gedreht. Salvador Dali malte Oliviers Porträt in Öl. Drei BAFTA Awards, ein Golden Globe.

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