Rich in Love

Filmhandlung und Hintergrund

Ruhig und mit warmem Humor erzählt Bruce Beresford („Miss Daisy und ihr Chauffeur“) eine „ganz normale“ (Südstaaten-)Geschichte über eine Familie am Wendepunkt. Der zeitgemäße Plot um Liebesnöte und Identitätskrisen zeigt die „modern life“-Problematik in verschiedenen Lebensphasen. Leider wirkt die deutsche Synchronisation bisweilen hölzern, doch die namhafte Besetzung (Finney, Clayburgh, MacLachlan) trägt über...

Als die Mutter der 17jährigen Lucille überraschend die Familie verläßt, um ein neues Leben für sich allein zu starten, gerät für die Tochter die Welt aus den Fugen. Vater Warren verfällt zunächst in Depression, erlebt aber dann einen zweiten Frühling, und die große Schwester hat mit frischgebackenem Ehemann und unfreiwilliger Schwangerschaft genügend eigene Probleme. Am Ende findet die Familie wieder zusammen, allerdings mit neuen Konstellationen.

Voller sensiblem Humor erzählt Bruce Beresford eine (Südstaaten-)Geschichte über eine Familie am Wendepunkt.

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Kritikerrezensionen

  • Ruhig und mit warmem Humor erzählt Bruce Beresford („Miss Daisy und ihr Chauffeur“) eine „ganz normale“ (Südstaaten-)Geschichte über eine Familie am Wendepunkt. Der zeitgemäße Plot um Liebesnöte und Identitätskrisen zeigt die „modern life“-Problematik in verschiedenen Lebensphasen. Leider wirkt die deutsche Synchronisation bisweilen hölzern, doch die namhafte Besetzung (Finney, Clayburgh, MacLachlan) trägt über dramaturgische Schwächen hinweg und unterhält - generationsübergreifend - ein anspruchsvolles Familienpublikum.

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