Filmhandlung und Hintergrund

Al Pacino als Trapper und Patriot im Unabhängigkeitskrieg.

Trapper Tom Dobb und sein Sohn Ned leiden wie viele Amerikaner unter der britischen Kolonialherrschaft. Als 1776 der Unabhängigkeitskrieg ausbricht, erleben Vater und Sohn eine Odyssee ohnegleichen. Sie schlagen sich durch die dichten Wälder, dienen in der Armee, kämpfen sich durch zahlreiche Schlachten und erleben die Härte des Krieges, bis sie 1773 das Joch der Briten abgeschüttelt haben. Tom heiratet Daisy McConnahay, die aus großbürgerlichem Hause stammt und sich den Rebellen angeschlossen hatte.

Aufwendiger Historienfilm, der die Odyssee eines Trappers und seines Sohnes in den Wirren des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges im 18. Jahrhundert schildert.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Revolution: Al Pacino als Trapper und Patriot im Unabhängigkeitskrieg.

    Aufwändiges Historiengemälde, in dem der amerikanische Unabhängigkeitskrieg aus der Perspektive kleiner Leute geschildert wird, die von allen Seiten über den Tisch gezogen werden. Die Dobbs sind unter Briten wie Aufständischen stets die Dummen. Al Pacino und Dexter Fletcher nehmen in dem von Hugh Hudson („Die Stunde des Siegers“) inszenierten opulenten Ausstattungsfilm Mel Gibson und Heath Ledger in Roland Emmerichs „Der Patriot“ (2000) vorweg. Den brutalen Sergeant spielt Donald Sutherland, Al Pacinos geliebte Rebellin Nastassja Kinski.

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