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Retour à Gorée

Filmhandlung und Hintergrund

Spannende Musik-Doku, in deren Zentrum mit Youssou N'Dour ein weltweit bekannter afrikanischer Künstler steht.

Der aus dem Senegal stammende Musiker Youssou N’Dour unternimmt eine Weltreise, die ihn letztlich wieder zurück in seine Heimat, auf die Insel Gorée, führen soll. Von dort wurde einst der Sklavenhandel betrieben, dessen Opfer auf leidvollem Weg die Wurzeln der populären Musik, zum Beispiel des Jazz, in die außerafrikanische Welt trugen. Das Ansinnen des Protagonisten ist eine Reminiszenz an diese Geschichte. Als Musik-Diplomat schlägt er kulturelle Brücken zum amerikanischen wie europäischen Kontinent.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Retour à Gorée: Spannende Musik-Doku, in deren Zentrum mit Youssou N'Dour ein weltweit bekannter afrikanischer Künstler steht.

    Pierre-Yves Borgeaud („Ixième - Le journal d’un prisonnier“) widmet sich mit seiner Doku von 2007 einem wichtigen Repräsentanten der Weltmusik, der 1994 mit dem Song „Seven Seconds“ einen echten Hit landen konnte. Neben dem Regisseur selbst beteiligte sich Emmanuel Gétaz an der Erarbeitung des Skripts. Die musikalische Vielfalt, die durch die übergreifenden Kooperationen N’Dours zustande kommt, ist beeindruckend. Eine Schlüsselrolle auf dieser so besonderen Reise spielt der Pianist Moncef Genoud.
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