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Reserviert für den Tod

Filmhandlung und Hintergrund

Innerdeutsche Agententhriller, der sich weitgehend in einem Interzonenzug abspielt.

Nachdem er für den westlichen Geheimdienst einen einfachen Auftrag in Stockholm erledigt hat, wird dem deutschen Ingenieur Erich Becker ein wichtigerer Auftrag anvertraut: Im Zug nach Erfurt soll er Kontakt mit einem Mann aufnehmen, der zum Weggang aus der DDR bewegt werden soll. Der Mann entpuppt sich nicht nur als früherer Freund Erichs, sondern auch als Spitzel, weshalb Erichs neuer Befehl lautet, ihn zu ermorden.

Darsteller und Crew

  • Martin Flörchinger
  • Hannjo Hasse
  • Peter Herden
  • Werner Lierck
  • Hans-Peter Minetti
  • Irma Münch
  • Heinz Thiel

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Reserviert für den Tod: Innerdeutsche Agententhriller, der sich weitgehend in einem Interzonenzug abspielt.

    DEFA-Agententhriller, mit dem sich Regisseur Heinz Thiel nach „Der Kinnhaken“ erneut einem deutsch-deutschen Thema zuwandte. Zur Spannung des Films trägt bei, dass die Handlung weitgehend auf den klaustrophibischen Schauplatz des Zugs beschränkt ist. Den unerwartet mit einem Mordauftrag konfrontierten Westspion spielt Hans-Peter Minetti, als seine Partnerin ist seine Ehefrau Irma Münch zu sehen.
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