„Renzo Piano - Architekt des Lichts“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentation über den italienischen Stararchitekten Renzo Piano und die Entstehung des Centro Botín in Santander vom ersten Entwurf bis zur Fertigstellung.

Es heißt, Renzo Piano baue mit dem Licht. Der italienische Stararchitekt hat weltberühmte Gebäude wie den Wolkenkratzer The Shard in London, das Nemo in Amsterdam, ein Bürogebäude am Potsdamer Platz und das Centre Pompidou in Paris entworfen. Er gilt außerdem als Museumsarchitekt, der unter anderem das Paul Klee Zentrum in Bern gebaut hat. In der nordspanischen Küstenmetropole Santander entwickelte Piano außerdem das Kulturzentrum Centro Botín als luftige Skulptur, die kaum Berührung mit dem Boden hat und über die Kaimauer hinweg über das Wasser ragt. Wie Centro Botín entstanden ist, dokumentiert Regisseur Carlos Saura vom ersten Entwurf bis zum Bau des Komplexes.

„Renzo Piano – Architekt des Lichts“ — Hintergründe

Um den kreativen Schaffensprozess von Renzo Piano zu ergründen, tritt der spanische Regisseur Carlos Saura in einen Dialog mit dem Architekten. Wo sind die Schnittstellen zwischen Technik und Poesie. Welchen Wert hat Schönheit für die Gesellschaft einer Stadt? Carlos Saura wurde für Filme wie „Die Jagd“ unter anderem auf der Berlinale ausgezeichnet und erhielt im Jahr 2004 den Europäischen Filmpreis für sein Lebenswerk.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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