Rent

Kinostart: 13.04.2006
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Filmhandlung und Hintergrund

Chris Columbus' Verfilmung des sensationell erfolgreichen Musicals von Jonathan Larson über Leben und Liebe in den Zeiten von Aids, eine modernisierte Version von Puccinis "La Bohème".

In einem Mietshaus in New Yorks East Village haben sie ihr Quartier aufgeschlagen, eine Handvoll junger Leute mit künstlerischen Ambitionen oder alternativen Lebensmodellen, aber ohne jemanden, der sie dafür sponsert. Mark (Anthony Rapp) dreht Dokumentarfilme, die brauchen kaum Budget. Mitbewohner Roger (Adam Pascal) träumt vom Dasein als Rockmusiker. Tom (Jesse L. Martin) wurde gerade ausgeraubt und bedarf des Trostes von Transe Angel (Wilson Jermaine Heredia). Ex-Kumpel Benny, ihr Vermieter, hegt unterdessen Hintergedanken.

Ausgerechnet Familienfilmspezialist Chris Columbus („Kevin allein zu Haus„, die ersten beiden „Harry Potter„-Filme) geht Themen wie HIV, Drogen und Armut nicht aus dem Weg in dieser Adaption eines mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneten Broadway-Rockmusicals nach Puccinis „La Bohème“.

Ein Jahr im Leben einer Gruppe von frei und wild lebenden Freunden im East Village von New York. Zu ihnen gehören der verliebte Filmemacher Mark; seine ehemalige Geliebte Maureen, die er nicht vergessen kann: Maureens neue Geliebte Joanne, die in Harvard Jura studiert hat; Marks Wohngenosse, der Junkie Roger, der ebenso HIV-positiv ist wie seine Liebhaberin, die S&M-Tänzerin Mimi; ihr vormaliger Wohngenosse Tom Collins, ein ebenfalls an Aids erkranktes Computergenie, und sein Drag-Queen-Lover Angel.

Leben und Lieben in Zeiten von AIDS. Eine Gruppe Freigeister, unter ihnen der Filmemacher Mark, seine ehemalige Geliebte Maureen, deren neue Flamme Joanne, Marks Wohngenosse, der HIV-positive Junkie Roger und seine Freundin, die Tänzerin Mimi, ihr vormaliger Wohngenosse Tom Collins, ein ebenfalls an Aids erkranktes Computergenie, und dessen Drag-Queen-Lover Angel hängen Ende der 80er im New Yorker East Village ihren Träumen und Idealen nach. Derweilen versucht ein böser Miethai, sie aus ihrem Loft zu entfernen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Rent: Chris Columbus' Verfilmung des sensationell erfolgreichen Musicals von Jonathan Larson über Leben und Liebe in den Zeiten von Aids, eine modernisierte Version von Puccinis "La Bohème".

    Basierend auf dem populären und mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneten Broadway-Rockmusical von 1996, stimmt Regisseur Chris Columbus mit der ihm eigenen Gefühlsbetontheit eine „Bohemian Rhapsody“ an.

    Dabei sind Aids, Homosexualität, Drogensucht und Armut in jungen Künstlerkreisen im East Village nicht gerade Themen, die man mit dem Familienunterhaltungs-Spezialisten Columbus („Kevin - Allein zu Haus“, die ersten beiden „Harry Potter“-Filme) in Verbindung bringen würde. Tatsächlich stand für lange Zeit Spike Lee für die Inszenierung der (sehr freien) „La Bohème“-Variante im Gespräch. Die Rockoper adaptierte der relativ unerfahrene Autor Stephen Chbosky, der sich eng an die Vorlage von Jonathan Larson hielt. Beschwingter Auftakt ist der Ohrwurm „Seasons of Love“, zu dem einige der acht Hauptfiguren vorgestellt werden. Da wären der junge Dokumentarfilmer Mark (Anthony Rapp) und sein Mitbewohner Roger (Adam Pascal), ein Grunge-Gitarrist mit Kreativblockade. Während sie ohne Strom in ihrem heruntergekommenen Apartment bibbern, wird unten auf der Straße ihr Freund Tom (Jesse L. Martin aus dem TV-Hit „Law & Order“) ausgeraubt und anschließend von der Drag Queen Angel (klasse: Wilson Jermaine Heredia, der für die Rolle bereits einen Tony Award erhielt) getröstet. Ebenfalls im von Besitzer Ben (Taye Diggs) zum Abriss vorgesehenen Gebäude wohnt Stripperin und Junkie Mimi („Sin City“-Girl Rosario Dawson), die ein Auge auf den zunächst abgeneigten Roger geworfen hat. Später kommen noch Marks Ex-Freundin, die Performancekünstlerin Maureen (Idina Menzel), und ihre neue Lebenspartnerin Joanne (Tracie Thoms) ins Spiel, die gegen Bens Kündigung protestieren. All diese Situationen inklusive Exposition werden mit den entsprechenden Songs (von Musikproduzent Rob Cavallo (Green Day) mit neuem Dampf ausgestattet) unterlegt und mit spärlichen Dialogbrücken verbunden. Kitt der Story sind Liebe und Freundschaft im Angesicht von Tod, Krankheit, Drogenabhängigkeit, Geld- und Beziehungsproblemen unter dieser Clique fernab der „Friends“-Idylle.

    Diesen Aspekt handhabt Columbus einfühlsam, für manche vielleicht sogar larmoyant. Abgesehen von Dawson und Thoms entsprechen die restlichen sechs Schauspieler der Originalbesetzung des Musicals. So sind sie perfekt (aufeinander) eingespielt und eingesungen, allerdings zum Teil sichtlich zehn Jahre zu alt für ihre Rollen. Dennoch singen und tanzen sie auf Tischen und Hände haltend durch die Straßen, was das Zeug hält. Und es macht auch größtenteils Spaß, ihnen zu zusehen und zu zuhören - allerdings hätte die Filmlänge von 135 Minuten ohne Verluste etwas gekürzt werden können. ara.

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