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Reeker

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Filmhandlung und Hintergrund

Der Übergang vom Leben ins Jenseits sieht aus wie ein B-Splattermovie, behauptet kühn dieses für wenig mehr als Apfel und Ei eigentlich nach bewährter Slasher-Dramaturgie, aber überdurchschnittlich effizient angerichtete und für solche Verhältnisse absolut originell ausgefallene Geisterhaus-Roadmovie. Nach einer furiosen Einleitung übernehmen konventionelle Spannung und gut gezeichnete Typen das Ruder, sowie eine...

Fünf junge Menschen, zwei Damen, drei Herren, einer davon blind seit der Kindheit, ein weiterer mit frisch geraubten Juwelen im Gepäck, fahren zu einem Rave durch die Prärie. Unterwegs bleiben sie mit ihrem Wagen liegen und sind des obligaten Handy-Funklochs wegen darauf angewiesen, die Nacht in einem verlassen Motel zu verbringen. Dort spuken die Geister jüngst verblichener Mordopfer. Mehr als diese macht den unfreiwilligen Gästen jedoch der dazugehörige Mörder zu schaffen - in diesem Falle der leibhaftige Tod.

Der Sensenmann selbst holt sich einen Jungmenschen nach dem anderen in diesem vergleichsweise originellen und wenig zimperlichen Low-Budget-Slasher.

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Kritikerrezensionen

  • Der Übergang vom Leben ins Jenseits sieht aus wie ein B-Splattermovie, behauptet kühn dieses für wenig mehr als Apfel und Ei eigentlich nach bewährter Slasher-Dramaturgie, aber überdurchschnittlich effizient angerichtete und für solche Verhältnisse absolut originell ausgefallene Geisterhaus-Roadmovie. Nach einer furiosen Einleitung übernehmen konventionelle Spannung und gut gezeichnete Typen das Ruder, sowie eine bunte Palette krasser Bluttaten und ein wendungsreiches Finale.

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