Filmhandlung und Hintergrund

Deutsche Low-Budget-Produktion, in der Meret Becker unfreiwillig zur Teilnehmerin an einem Experiment wird.

Als Alena seltsame Geräusche in ihrem Heim hört und Dinge sich nicht mehr da befinden, wo sie eigentlich sein sollten, beschleicht sie das nicht unberechtigte Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. Als sich Rollos und Türen schließen, muss sie feststellen, dass sie gefangen ist. Im Rahmen eines „Record 12“ genannten Experiments, mit dem übernatürlichen Erscheinungen nachgespürt werden soll, wird sie rund um die Uhr von Kameras überwacht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Record 12: Deutsche Low-Budget-Produktion, in der Meret Becker unfreiwillig zur Teilnehmerin an einem Experiment wird.

    Deutsche Low-Budget-Produktion, die ihren Anfang 2004 als Diplomarbeit nahm. Mario A. Conte und Simone Wendel („Die schwarze Rose“) präsentieren ein Spiel mit Ängsten und Paranoia-Gefühlen, für das sie Meret Becker („Das Leben ist eine Baustelle“) als Hauptdarstellerin gewinnen konnten. Da der Film ein Plädoyer dafür sein soll, nicht alles rational erklären zu wollen, bleiben am Ende natürlich einige Fragen offen.

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