Filmhandlung und Hintergrund

DDR-Science-Fiction nach Stanislaw Lem.

1970 wird in der Wüste Gobi ein Hinweis gefunden, es könne intelligentes Leben auf der Venus geben. Eine internationale Kosmonautencrew fliegt mit Raumschiff Kosmokrator zum Planeten. Die acht Wissenschaftler stoßen auf Radioaktivität, unterirdische Anlagen und eine tote Stadt. Mehrere Crewmitglieder sterben. Als die Forscher in die tote Stadt eindringen, werden sie beinahe Opfer automatischer Abwehranlagen. Die Radioaktivität nimmt zu, der Planet Venus wehrt sich gegen die Eindringlinge und schleudert sie wieder ins All hinaus.

Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern findet auf der Venus Spuren, die auf eine atomare Verwüstung schließen lassen. Eine unbekannte Zivilisation ist anscheinend selbst Opfer ihrer Technik geworden. Sci-Fi aus der DDR, der bemüht ist, aufwändigen „West-Produktionen“ das Wasser zu reichen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Raumschiff Venus antwortet nicht: DDR-Science-Fiction nach Stanislaw Lem.

    Der in Ko-Produktion zwischen der DDR und Polen entstandene Science-Fiction-Film der Defa basiert auf dem ersten Roman von Stanislaw Lem und zählt zu den Filmen des Genres um wissenschaftliche Spekulationen. Der Krater in der Tundra, den 1908 ein riesiger Meteor erzeugte, ist Basis für die Hypothese, er sei eine Vorhut der Eroberungsflotte der aggressiven Venusianer, die von ihren eigenen Atomwaffen vernichtet wurden. Sehenswert Bauten und Spezialeffekte. In der BRD kursierte eine gekürzte Fassung als „Raumschiff Venus antwortet nicht“.

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