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© Crunchyroll / Sony Pictures

Rascal does not Dream of a Knapsack Kid: Anime-Verfilmung basierend auf dem neunten Band der japanischen Light-Novel-Reihe rund um den Schüler Sakuta.

Handlung und Hintergrund

Sakuta Azusagawa galt lange Zeit als Außenseiter an der Minegahara-Oberschule, bis er eines Tages seine verschwunden geglaubte Mitschülerin uns Schauspielerin Mai Sakurajima in der Bibliothek trifft. Mai ist verwundert, dass Sakuta sie sehen kann, da sie seit einer Weile für alle anderen Menschen unsichtbar zu sein scheint. Sakuta geht dem Phänomen, welches er „Adoleszenz-“ oder auch „Pubertäts-Syndrom“ tauft, auf den Grund und trifft dabei auf andere Mädchen, die ebenfalls unter selbigem leiden.

Nachdem Sakuta Mai geholfen hat, das „Pubertäts-Syndrom“ zu überwinden, werden die beiden ein Paar. Gemeinsam bereiten sie sich nun auf das Ende ihrer Oberschulzeit vor, werden jedoch von einer unheimlichen Begegnung mit einem jungen Mädchen an Mais Vergangenheit erinnert. Als dann auch noch das langersehnte Wiedersehen von Sakuta und Kaede mit ihrer entfremdeten Mutter viele Fragen aufwirft und in einem erneuten Ausbruch des Pubertät-Syndroms endet, steht Sakutas Welt gänzlich kopf.

„Rascal Does Not Dream of a Knapsack Kid“– Hintergründe, Kinostart

Mit „Rascal Does Not Dream of a Knapsack Kid“ knüpfen Autor Hajime Kamoshida und Illustrator Keeji Mizoguchi an den Anime „Rascal Does Not Dream of a Sister Venturing Out“ an. Die Handlung rund um den Highschool-Schüler Sakuta und seine Freundin Mai basiert auf dem neunten Band der Light-Novel-Serie „Rascal Does Not Dream“.

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2018 erschien bereits eine Anime-Serie auf Grundlage der Light-Novel-Reihe, auf den drei Verfilmungen folgten. Crunchyroll und Sony bringen den dritten Anime in Spielfilmlänge, „Rascal Does Not Dream of a Knapsack Kid“, als Double Feature gemeinsam mit „Rascal Does Not Dream of a Sister Venturing Out“ am 28. Mai 2024 ins Kino.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Soichi Masui
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