Filmhandlung und Hintergrund

Exorzismus made in Germany. Ein Märchen wird zum Horrorfilm umfunktioniert, in dem ein Dämon einem Filmteam Angst einjagt.

Deutschland 1697: Ein Dämon nistet sich im Körper des französischen Mädchens Rapunzel (Olivia Dean) ein. Pater Petrosinus (Charles Rettinghaus) wird zum deutschen Schloss gerufen, übt den Exorzismus aus, allerdings überlebt das Mädchen nicht. Der Dämon bleibt hingegen im Schloss des Paters, der das Anwesen kurzerhand verkauft.

Jahrhunderte später kehrt eine Nachfahrin des Pastors mit einem Filmteam in das verfluchte Schloss zurück. Was als abenteuerlicher Filmdreh beginnt, wird schnell zur Nacht voller Angst und Schrecken. Rapunzel will Rache.

„Rapunzels Fluch“ - Hintergründe

Regisseur David Brückner („Dead Survivors“, „Iron Wolf“) dreht seinen vierten Langspielfilm im sächsischen Glauchau. Während die Hauptdarsteller um Tabea Georgiamo, Michael von der Brelie und Sophie Swan allesamt ihr Filmdebüt abgeben, stehen auch namhafte Personen wie YouTube-Star Davis Schulz („Heilstätten“) oder Synchronsprecher Charles Rettinghaus (Stimme von Robert Downey Jr.) vor der Kamera.

Die Horror-Effekte werden vom erfahrenen SFX-Experten Frank Schröter („Alien vs Predator“, „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“) beigesteuert. Kinostart ist im Jahr 2020.

Das Märchen von Rapunzel wurde durch die Gebrüder Grimm weltberühmt. In Wahrheit geht die Erzählung über das eingesperrte Mädchen im Turm auf „Petrosinella“ aus dem Jahr 1634 zurück.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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33 Bewertungen
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