Filmhandlung und Hintergrund

Der Monumentalfilm kehrt zurück: Kevin Reynolds gibt in bester „Das Land der Pharaonen“- Manier eine unterhaltsame Erklärung für den Ursprung der riesigen Kultfiguren auf den Osterinseln. „Rapa Nui“ beeindruckt mit der archaischen Wucht seiner Bilder und verblüfft mit einer verblüffend simpel gestrickten Story.

Auf den Osterinsel herrschen die Langohren über die Kurzohren. Langohr Noro ist wie dessen kurzohriger Freund Make in das schöne Kurzohr Ramana verliebt. In einem Wettkampf messen die beiden Rivalen der Liebe ihre Kräfte: Während dem Sieger Ruhm und Frau zuteil werden, droht dem Unterlegenen der Tod.

Die Osterinseln, vierzig Jahre bevor holländische Seeleute sie 1722 entdeckten. Während die versklavten Kurzohr-Arbeiter immer größere Steinfiguren zu Ehren des Langohr-Gottes aus Stein hauen müssen, vertreiben sich die herrschenden Langohren die Zeit mit sportlichen Wettkämpfen, bei denen festgestellt wird, welcher Clan im kommenden Jahr über die anderen herrschen darf. Der diesjährige Favorit ist Noro vom Stamm der Langohren, der sich zur Kurzohr-Sklavin Ramana hingezogen fühlt.

Kevin Reynolds gibt in bester „Das Land der Pharaonen“- Manier eine unterhaltsame Erklärung für den Ursprung der riesigen Kultfiguren auf den Osterinseln. Die Kevin-Costner-Produktion verblüfft mit der archaischen Wucht ihrer Bilder ebenso wie mit der erstaunlich simpel gestrickten Story.

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  • Der Monumentalfilm kehrt zurück: Kevin Reynolds gibt in bester „Das Land der Pharaonen“- Manier eine unterhaltsame Erklärung für den Ursprung der riesigen Kultfiguren auf den Osterinseln. „Rapa Nui“ beeindruckt mit der archaischen Wucht seiner Bilder und verblüfft mit einer verblüffend simpel gestrickten Story.

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