Rampenlicht (1952)

Originaltitel: Limelight
Rampenlicht Poster

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Filmhandlung und Hintergrund

Rampenlicht: Charlie Chaplin als alternder Komiker, der einer jungen Selbstmordkandidatin neuen Lebensmut gibt.

Kurz vor dem Ersten Weltkrieg muss der alternde Komiker Calvero erkennen, dass er am Ende seiner Karriere angekommen ist. Eines Tages rettet er die junge Balletttänzerin Theresa vor dem Selbstmord und macht es sich fortan zur Aufgabe, ihr neues Selbstvertrauen für eine Rückkehr auf die Bühne zu geben. Während Theresa aus Dankbarkeit glaubt, sich in Calvero verliebt zu haben und ihn vergeblich bittet, sie zu heiraten, wird Calvero von dem Wunsch erfüllt, noch ein letztes Mal im Rampenlicht zu stehen.

Einer der schönsten Chaplin-Filme überhaupt, der gleichzeitig die einzige Zusammenarbeit mit Buster Keaton markiert: Der Film erzählt die tragische Geschichte eines alternden Clowns, der eine junge Tänzerin vor dem Selbstmord rettet und versucht, ihr den Lebensmut zurückzugeben.

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Kritikerrezensionen

  • Bittersüßes Melodram von Charlie Chaplin, das die tragische Geschichte eines alternden Clowns erzählt und die Zuschauer unweigerlich Parallelen zu Chaplins eigener Karriere ziehen lässt. Einer der Höhepunkte des Films ist Chaplins Auftritt mit Buster Keaton, der die einzige Zusammenarbeit der beiden früheren Stummfilmkomiker darstellt. Aufgrund der Verdächtigungen Chaplins durch das Komitee für unamerikanische Umtriebe wurde “Rampenlicht” in den USA zunächst nur in wenigen Kinos gezeigt, knapp zwanzig Jahre später erhielt Chaplin jedoch mit Raymond Rasch und Larry Russell den Oscar für die Musik zum Film.

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