Filmhandlung und Hintergrund

Im Martial-Arts-Zombiefilm der „Train to Busan“-Macher wird Südkorea im 16. Jahrhundert von lebenden Toten heimgesucht — nur die besten Schwertkämpfer überleben

Südkorea im 16. Jahrhundert: Eine bisher unbekannte Seuche rafft die Bevölkerung des Königreiches dahin und verwandelt die Leichen in rasende, fleischfressende Zombies. Sie werden Nachtdämonen genannt. Das Land steht vor dem völligen Kollaps. In letzter Minute hat der Kronprinz Yi Cheong (Hyun Bin) keine andere Wahl, als seinen im Exil lebenden Bruder Kim Ja-joon (Jang Dong-gun) zurück in das Königreich zu bringen, um die Horde vielleicht gemeinsam zu besiegen.

Während sich die blutrünstige Zombiehorde auf den Kaiserpalast zuwälzt, müssen die entfremdeten Brüder lernen, ihre Fähigkeiten zu vereinen, die alten Konflikte in den Hintergrund zu stellen. Kim Ja-joon ist ein exzellenter Schwertkämpfer und erprobter Stratege. Doch herkömmliche Strategien sind gegen die erbarmungslos hereinbrechenden Wellen von Zombies bisher wirkungslos geblieben.

„Rampant“ — Hintergründe

Wer den großartigen Zombieschocker „Train to Busan“ von Yeon Sang-Ho kennt, weiß, dass man auf Südkorea zählen kann, wenn es darum geht, dem Genre neue Impulse zu geben. Umso erfreulicher ist, dass „Rampant“ aus demselben Studio kommt wie der Geheimtipp „Train to Busan“. Und auch „Rampant“ von Regisseur Kim Sung-hoon wirbelt frischen Wind in das fast schon totgetretene Zombie-Genre. Die Handlung spielt im 16. Jahrhundert und mischt Martial-Arts- und Schwertkämpfe mit moderner Zombieaction — ein vielversprechender Stilmix.

Für Actionfans dürfte Regisseur Kim Sung-hoon darüber hinaus kein Unbekannter sein. Mit seinem Heist-Thriller „Confidential Assignment“ aus dem Jahr 2017 ist Sung-hoon eine kleine Sensation gelungen, der Film konnte in wenigen Wochen 5 Millionen Zuschauer in die Kinos locken. Schon in „Confidential Assignment“ wurde die Hauptrolle von Hyun Bin („Kkun“) übernommen, der nun auch in „Rampant“ sein Kampfgeschick beweisen darf.

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  • Rampant: Im Martial-Arts-Zombiefilm der „Train to Busan“-Macher wird Südkorea im 16. Jahrhundert von lebenden Toten heimgesucht — nur die besten Schwertkämpfer überleben

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