Filmhandlung und Hintergrund

Komödie über die Künstlerkolonie "Rakete Perelman", die ihre Geldsorgen mit einem Theaterstück lösen will - und dabei an die Grenzen des Idealismus gerät.

Wie wollen wir zusammenleben - und in welcher Dimension? Egal. Für die zehn Freigeister der Künstlerkolonie „Rakete Perelman“ geht es um Selbstverwirklichung, Selbstbehauptung und natürlich um den Ausstieg. Doch die Ideale der Kommune drohen zu scheitern, als sie Ärger mit der örtlichen Bauaufsichtsbehörde bekommen. Zu diesem Zeitpunkt stößt Jen (Liv Lisa Fries) zur Gruppe.

Auch Jen sucht vor allem die Freiheit. Die junge Modemacherin hat ihr bisheriges Leben hinter sich gelassen und will im brandenburgischen Nirgendwo den Neuanfang wagen. Gerade rechtzeitig, um die Kommune zu retten. Denn Gründer Tobias (Tobias Lehmann) ist auf die Idee gekommen, ein Theaterstück zu inszenieren. Mit dem Erlös ließe sich das lästige Geldproblem endgültig lösen. Und Neuankömmling Jen soll in dem Stück die Hauptrolle übernehmen.

„Rakete Perelman“ - Hintergründe

Nachdem Regisseur Oliver Alaluukas bereits mit mehreren Kurzfilmen sein Talent bewiesen hat, legt er nun sein Spielfilmdebüt vor. Die irrwitzige Geschichte um eine Künstlerkommune wurde im Wettbewerb des Filmfestivals Max Ophüls Preis 2017 uraufgeführt.

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