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Raiders of the Sun

Filmhandlung und Hintergrund

Vielfilmer Cirio H. Santiago („Dune Warriors“, „Terror in Paradise“) offeriert hier der Actiongemeinde „Karate Champ“ Richard Norton („China O’Brien“) als neues Martial Arts-Idol. In einem weiteren Exemplar aus der vielstrapazierten Gattung der Endzeitdramen, das seine Höhepunkte fast maßstabsgetreu bei „Mad Max 3“ kopiert, prügelt sich der blonde Recke mit allerlei dekorativen Bösewichtern um nicht weniger als „das...

Mutter Erde im Jahre 2030: Eine Umweltkatastrophe hat alle Dörfer und Städte zerstört. Muskelmänner und Gewalttäter jeglicher Coleur erfreuen sich dagegen bester Gesundheit und führen mit großkalibrigem Gerät Krieg gegeneinander. Die Begegnung lautet „Gut gegen Böse“, und Ziel ist das höchst selten gewordene Schießpulver. Gerade, als sich eine besonders böse Bande anschickt, eine Hüttensiedlung braver Bauern auszuradieren, taucht Brodie auf, für den Moral und Menschenrecht noch keine leeren Floskeln sind. Als Meister sämtlicher Kampfsportarten gibt er der Landbevölkerung Unterricht in der hohen Kunst der Selbstverteidigung und lehrt seine Gegnern bald persönlich das Gruseln.

Action-Star Richard Norton tritt in die Fußstapfen von „Mad Max“ und behütet in einer unwirtlichen Zukunft brave Bauern vor den Nachstellungen gewalttätiger Söldnerbanden.

Darsteller und Crew

  • Richard Norton
  • Brigitta Stenberg
  • Rick Dean
  • William Steis
  • Blake Boyd
  • Lani Lobangco
  • Cirio H. Santiago
  • Frederick Bailey
  • Joe Batac
  • Odette Springer
  • Gary Earl

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Vielfilmer Cirio H. Santiago („Dune Warriors“, „Terror in Paradise“) offeriert hier der Actiongemeinde „Karate Champ“ Richard Norton („China O’Brien“) als neues Martial Arts-Idol. In einem weiteren Exemplar aus der vielstrapazierten Gattung der Endzeitdramen, das seine Höhepunkte fast maßstabsgetreu bei „Mad Max 3“ kopiert, prügelt sich der blonde Recke mit allerlei dekorativen Bösewichtern um nicht weniger als „das Schicksal dieses Planeten“. Auch wenn der wie stets um Daueraction bemühte Regisseur ganze Massen von Statisten in die Schlacht im Steinbruch schicken darf, bleiben Produktionsniveau und die Dramaturgie doch merklich hinter dem Covertext zurück. Ein Mangel, den Nortons Videopopularität mühelos auszugleichen vermag.
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