Race to Space

Filmhandlung und Hintergrund

Naive Familienunterhaltung in bestem Disney-Stil verspricht und hält dieses aufwändig ausgestattete, ungehemmt patriotisch eingefärbte Wissenschaftsabenteuer mit romantischer Note. Der zuverlässige James Woods überzeugt als von-Braun-Verschnitt, der kleine Alex D. Linz ist die Entdeckung des Films, und damit konzentrationsschwache Zuschauer nicht entschlafen, treibt „Stirb langsam“-Schweinejournalist William Atherton...

In den frühen 60ern bereitet der ehemalige Nazi-Raketenforscher Wilhelm von Huber im Auftrag der NASA die erste bemannte Raummission vor. In von Hubers Begleitung befindet sich dessen neunjähriger Sohn Billy, der, als seine Schulkameraden ihn als „Nazi“ mobben, von der Tierärztin Dr. McGuiness unter quasi-mütterliche Fittiche genommen wird. In ihrem Labor schließt Billy Freundschaft mit einem intelligenten Schimpansen und sucht erfolgreich, Frau Doktor mit Papi zu verkuppeln.

NASA-Egghead James Woods schickt Affen ins All, während sein kleiner Sohn ihn en passant mit einer netten Frau verkuppelt. Ebenso aufwändig ausgestattetes wie naiv erzähltes Familienabenteuer mit SF-Note.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Naive Familienunterhaltung in bestem Disney-Stil verspricht und hält dieses aufwändig ausgestattete, ungehemmt patriotisch eingefärbte Wissenschaftsabenteuer mit romantischer Note. Der zuverlässige James Woods überzeugt als von-Braun-Verschnitt, der kleine Alex D. Linz ist die Entdeckung des Films, und damit konzentrationsschwache Zuschauer nicht entschlafen, treibt „Stirb langsam“-Schweinejournalist William Atherton (familiengerechtes) verbrecherisches Unwesen. Für junges Volk und Weltraum-Freaks.

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