R.I.P.D. - Rest in Peace Department

  1. Ø 2.7
   2013
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Filmhandlung und Hintergrund

R.I.P.D. - Rest in Peace Department: Ryan Reynolds und Jeff Bridges als Geistercops, die untote Seelen endgültig ins Jenseits befördern sollen. Comic-Verfilmung des deutschen Robert Schwentke ("R.E.D.").

Nick Walker ist ein abgebrühter Cop in Boston, der von seinem korrupten Partner Bobby erschossen wird. Nick fährt gen Himmel, landet allerdings im Büro des R.I.P.D. Seine neue Chefin verklickert ihm seine Aufgabe, sogenannte „Deados“, untote Seelen, die auf der Erde ihr Unwesen treiben, zu ihrer letzten Destination zu verfrachten. Mit seinem neuen knorrigen Partner Roy kommt er einer apokalyptischen Geisterverschwörung auf die Spur, die das gesamte Universum auf den Kopf zu stellen droht.

Nick Walker ist ein Cop in Boston, der von seinem korrupten Partner Bobby erschossen wird. Auf dem Weg ins Jenseits landet er aber weder in Himmel noch Hölle, sondern im Büro des R.I.P.D. – das Rest-in-Peace-Department. Nicks neue Chefin erklärt ihm seine Aufgabe, untote Seelen, die auf der Erde ihr Unwesen treiben, zu ihrer letzten Destination zu verfrachten. Mit seinem knorrigen Partner Roy kommt er einer apokalyptischen Geisterverschwörung auf die Spur, die das Universum auf den Kopf zu stellen droht.

Nachdem er gewaltsam ins Jenseits verfrachtet wurde, landet ein junger Cop bei einer Polizei-Einheit untoter Seelen. Actionkomödie im Stil von „Men in Black“ vom deutschstämmigen Hollywoodregisseur Robert Schwentke.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • "R.I.P.D" wirkt ein bisschen wie eine Mischung aus "Men in Black" und "Ghostbusters", was ja schonmal nicht die schlechteste Voraussetzung für einen unterhaltsamen Kinofilm ist. Und tatsächlich gelingt dem in Stuttgart geborenen Regisseur Robert Schwentke ("Die Frau des Zeitreisenden", "R.E.D. - Älter. Härter. Besser.") ein ausgesprochen kurzweiliger Streifen - wenngleich auch nicht gerade ein absolut innovativer. Das Hauptdarsteller-Duo aus ergrautem Haudegen und jungem Partner ist so alt wie der Polizeifilm und eben auch aus "Men in Black" bestens bekannt, und statt Aliens jagen die beiden diesmal halt Geister. Dennoch tun sie das mit genug Witz und Charme, um den Film locker über die gut eineinhalb Stunden zu tragen.

    Vor allem Jeff Bridges ("The Big Lebowski", "Tron: Legacy") ist wie immer großartig. Wie schon in "True Grit", dem für zehn Oscars nominierten Spätwestern der Coen-Brüder, spielt er den alternden Cowboy schlicht grandios. Seine Anekdoten und Ermahnungen an den jungen Kollegen gehen diesem zwar schnell auf den Geist, und – zum Glück für den Zuschauer – hat er auch die eine oder andere schrullige Macke, doch schlussendlich bekommt er dennoch Gelegenheit, eindrucksvoll zu demonstrieren, dass er ein echter, mit allen Wassern gewaschener Westerner ist. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich "R.I.P.D." übrigens unbedingt in der englischen Originalfassung ansehen, denn einen Großteil der Cowboy-Attitüde transportiert Bridges über seine unvergleichliche, akzentlastige Stimme. Ganz passend steuert er auch gleich noch den eingängigen Country-Song "The Better Man" zum Soundtrack des Films bei.

    Aber auch neben Jeff Bridges ist der Film gut besetzt. Mit seinem Co-Star Ryan Reynolds harmoniert er ganz hervorragend, gerade weil die beiden so ein ungleiches Paar abgeben. Und in der Rolle seiner resoluten Vorgesetzten glänzt "Weeds"-Hauptdarstellerin Mary-Louise Parker. Sie ist es, die Nick ganz zu Anfang nach seiner Himmelfahrt im R.I.P.D. Willkommen heißt und in einem herrlichen Dialog sofort den latent skurrilen, wirklich witzigen Grundton des Films deutlich macht.

    Skurril und witzig bleibt "R.I.P.D." dann auch über 90 Minuten hinweg, was bei einer Adaption des Dark Horse Comics von Peter M. Lenkov auch nicht anders sein sollte. Während Nick, sehr zu seinem Verdruss, für die Lebenden aussieht wie ein alter Chinese (gespielt von James Hong) – und Roy dagegen wie eine heiße Blondine –, ermitteln die beiden Geisterjäger-Cops zwischen monströsen Untoten, einem himmlisch technokratischen Verwaltungsapparat und uralten Artefakten. Dabei decken sie ein kosmisches Komplott auf, dass die gesamte Menschheit bedroht.

    Fazit: "Men in Black" meets "Ghostbusters": "R.I.P.D" ist eine unterhaltsame Action-Komödie mit einem wie immer großartigen Jeff Bridges.
  • Sheriff Roy (Jeff Bridges, „True Grit“) kann auf eine jahrhundertelange Laufbahn im legendären „Rest in Peace Department“ (R.I.P.D.) zurückblicken. Er hat schon viele monströse Seelen aufgespürt und der Gerechtigkeit übergeben, die sich als normale Sterbliche unter die ahnungslose Menschheit mischen. Als dem Sprücheklopfer der zu Lebzeiten viel versprechende Junior-Partner Nick (Ryan Reynolds, „Green Lantern“) zugeteilt wird, müssen sich die beiden beim Einsatz auf der Erde als Team allerdings erst zusammenraufen. Doch sie wachsen mit ihren Aufgaben, gilt es doch, ein Komplott aufzudecken, das die Menschheit vernichten könnte. Auf unkonventionelle Art, unterstützt u. a. von Nicks Ex-Partner Bobby (Kevin Bacon), stellen die Elite-Cops das kosmische Gleichgewicht wieder her in einer rasanten Action-Comedy, die Deutschlands erfolgreicher Hollywood-Export Robert Schwentke („R.E.D. – Älter. härter. besser“) nach einer Comic-Vorlage verfilmt. Die Cops aus dem Jenseits erweisen sich als Freund und Helfer, die spannend und mit viel Witz aggressive Untote zur ewigen Ruhe betten.

    Fazit: Supernatural-Action-Abenteuer aus dem Rest in Peace Department: diese Cops schicken die Toten zur Hölle.
  • Die vom Trailer evozierten Befürchtungen eines einfallslosen MIB-Verschnitts bestätigt R.I.P.D. in Gänze. Ein weiterer Flopbuster 2013.
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