Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentarisch anmutendes Drama um Familie und Freunde eines an einer Überdosis gestorbenen Jugendlichen, die sich bei dessen Beerdigung treffen.

Ein Vorort von Baltimore, trostlos und heruntergekommen. Hier starb Cory an einer Überdosis Heroin ganz allein in seiner verfallenen Behausung, obwohl das ganze Dorf ihn kannte. Der Film macht am Tag vor der Beerdigung einen Streifzug durch Corys Bekanntenkreis, darunter Jugendliche ohne Zukunftsperspektive, die aussehen, als hätten sie schon zehn Leben gelebt, oder gescheiterte Erwachsene. Sie alle äußern sich über den Verstorbenen und beantworten Fragen nach ihren Träumen, Hoffnungen und Erwartungen vom Leben, aber auch über den Tod selbst.

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Kritikerrezensionen

  • Putty Hill: Dokumentarisch anmutendes Drama um Familie und Freunde eines an einer Überdosis gestorbenen Jugendlichen, die sich bei dessen Beerdigung treffen.

    Sensibel inszeniertes Drama mit dokumentarischer Erzählstruktur und omnipräsenter Interviewstimme, die mit ihren Fragen stets genau auf den Punkt trifft. Regisseur Matt Porterfield, der selbst in einem Vorort von Baltimore aufgewachsen ist, ließ seine Protagonisten zeitweise improvisieren und damit der szenischen Entwicklung freien Lauf. Dieser Kunstgriff steigert die Lebendigkeit und Glaubwürdigkeit des Films noch zusätzlich. So ist das Ergebnis gleichzeitig ein berührendes Jugenddrama wie auch eine Sozial- und Amerika-Studie. Visuell ansprechend und poetisch.

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