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Pressure


Pressure: „Don’t trust the Redneck Sheriff“ predigt in bester Hollywood-Tradition dieser solide inszenierte, durchweg spannende und von Anfang bis Ende ziemlich actiongeladene Roadmovie-Thriller aus Independent-Werkstatt. Erstklassige Darsteller der zweiten Reihe, die der eine oder andere Zuschauer vielleicht schon aus Sachen wie „Dawson’s Creek“ (Kerr) oder „Scary Movie“ (Munro) kennt, tragen Emotionen und Entsetzen mit überzeugendem...

Filmhandlung und Hintergrund

„Don’t trust the Redneck Sheriff“ predigt in bester Hollywood-Tradition dieser solide inszenierte, durchweg spannende und von Anfang bis Ende ziemlich actiongeladene Roadmovie-Thriller aus Independent-Werkstatt. Erstklassige Darsteller der zweiten Reihe, die der eine oder andere Zuschauer vielleicht schon aus Sachen wie „Dawson’s Creek“ (Kerr) oder „Scary Movie“ (Munro) kennt, tragen Emotionen und Entsetzen mit überzeugendem...

Die Studenten Steve und Patrick suchen auf der Durchreise in einer ländlichen Bar Ablenkung und Erfrischung. Dort ist ein Cheerleader-Wettbewerb in vollem Gange, und als Steve mit einer der Landschönheiten mal eben nach draußen hinter die Büsche entschwindet, tappt er geradewegs in eine Falle von Dorfrowdy und Sheriffssohn Bo Cooper. Als letzterer sich bei dem Versuch, Steve zu erledigen, selbst ins Gemächt schießt, finden sich die beiden Freunden von einem Moment auf den anderen im Zentrum einer polizeilichen Hetzjagd wieder.

In einem nur vordergründig freundlichen Hinterwaldnest wartet großer Ärger mit den sogenannten Sicherheitskräften auf zwei durchreisende, arglose Studenten in diesem solide spannenden Roadmoviethriller.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Don’t trust the Redneck Sheriff“ predigt in bester Hollywood-Tradition dieser solide inszenierte, durchweg spannende und von Anfang bis Ende ziemlich actiongeladene Roadmovie-Thriller aus Independent-Werkstatt. Erstklassige Darsteller der zweiten Reihe, die der eine oder andere Zuschauer vielleicht schon aus Sachen wie „Dawson’s Creek“ (Kerr) oder „Scary Movie“ (Munro) kennt, tragen Emotionen und Entsetzen mit überzeugendem Ernst vor und könnten für eine Charsposition im oberen Quartal sorgen.
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