Anzeige
Anzeige
Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.

Prapancha Pash: Opulenter Stummfilmklassiker, entstanden als indisch-deutsch-britische Koproduktion.

Handlung und Hintergrund

Die beiden indischen Könige Ranjit und Sohat teilen eine Vorliebe für das Glücksspiel. Außerdem trachtet Sohat nach dem Reich Ranjits und plant dessen Ableben auf der Tigerjagd. Ranjit überlebt jedoch verletzt und wird von einem Einsiedler gepflegt, in dessen Tochter Sunita er sich verliebt. Für Sohat, dem Sunita ebenfalls gefällt, ist sie ein Grund mehr für seine Abneigung gegen Ranjit. Er fordert ihn zu einem Würfelspiel auf, bei dem Ranjit dank falscher Würfel sein Reich, seine Freiheit und seine Geliebte verliert.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Franz Osten
Darsteller
  • Seeta Devi,
  • Himansu Rai,
  • Charu Roy
Kamera
  • Emil Schünemann

Bilder

Kritikerrezensionen

  • Prapancha Pash: Opulenter Stummfilmklassiker, entstanden als indisch-deutsch-britische Koproduktion.

    Auf einer Episode aus dem indischen Volksepos Mahabharata basierender Stummfilmklassiker, der 2007 anlässlich des 60. Jahrestages der Unabhängigkeit Indiens vom Komponisten Nitin Sawhney mit neuer Filmmusik versehen und mit dem Londoner Symphonieorchester am Trafalgar Square neu uraufgeführt wurde. Inszeniert wurde das aufwendige Werk über Liebe, Macht und Glücksspiel vom deutschen Filmpioneer Franz Osten, der 1924 nach Indien ging und dort mit Schauspieler und Produzent Himansu Rai zunächst „Die Leuchte Asiens“ drehte. „Schicksalswürfel“ ist einer von mehreren weiteren gemeinsamen Filmen von Osten und Rai, der hier als der böse König Sohat zu sehen ist.
    Mehr anzeigen
Anzeige