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Power Rangers - Der Film

   Kinostart: 13.07.1995
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Filmhandlung und Hintergrund

Wie der Riesenhit „Turtles“ ist das mit einem Budget von 40 Millionen Dollar aufwendig produzierte SciFi-Fantasy-Spektakel „Power Rangers“ das Spinoff einer TV-Serie, die sich bei den Youngsters immenser Beliebtheit erfreut. Das bringt natürlich auch ein vielversprechendes Vermarktungspotential der einhergehenden Merchandise wie Spielwaren, T-Shirts, etc. mit sich. Eine von Softdrinkhersteller „7 Up“ (dessen Produkte...

Magier Ivan Ooze, das personifizierte Böse, hat der gesamten Menschheit den Kampf angesagt. Doch bevor sich die sechs Ritter der Gerechtigkeit, die Power Rangers, Ooze vorknöpfen, müssen sie sich von der Amazone Dulcea in der Kampfeskunst Ninjetti ausbilden lassen. Unterstützt werden sie von den Zords, Dino-Kampfmaschinen.

Dem Zauberer Ivan Ooze, der das personifizierte Böse darstellt, gelingt es, sich nach 6000 Jahren aus einem Ei zu befreien, in das ihn Zordan, der Chef der Power Rangers, seinerzeit eingesperrt hatte. Zordan ist natürlich daran interessiert, Ooze an seinen fiesen Machenschaften zu hindern und schickt die Rangers los, das Böse im Keim zu ersticken. Um Ooze besiegen zu können, müssen die bunt gekleideten Jungs und Mädels jedoch erst einmal Unterricht bei der Kampfamazone Dulcea nehmen.

Muntere und actionreiche Verfilmung der beliebten Kinderfernsehserie um die bunten Zukunftsritter „Power Rangers“.

Darsteller und Crew

  • Karan Ashley
  • Johnny Yong Bosch
  • Steve Cardenas
  • Jason David Frank
  • Amy Jo Johnson
  • David Yost
  • Paul Schrier
  • Jason Narvy
  • Paul Freeman
  • Gabrielle Fitzpatrick
  • Nicholas Bell
  • Peta-Maree Rixon
  • Jean Paul Bell
  • Kerry Casey
  • Mark Ginther
  • Julia Cortez
  • Jamie Croft
  • Bryan Spicer
  • Arne Olsen
  • Paul Murphy
  • Graeme Revell

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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2 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Wie der Riesenhit „Turtles“ ist das mit einem Budget von 40 Millionen Dollar aufwendig produzierte SciFi-Fantasy-Spektakel „Power Rangers“ das Spinoff einer TV-Serie, die sich bei den Youngsters immenser Beliebtheit erfreut. Das bringt natürlich auch ein vielversprechendes Vermarktungspotential der einhergehenden Merchandise wie Spielwaren, T-Shirts, etc. mit sich. Eine von Softdrinkhersteller „7 Up“ (dessen Produkte unübersehbar im Film plaziert wurden) gesponsorte Live-Bühnentour kurbelte das Interesse zusätzlich an, so daß die Rangers am US-Startwochenende sogar genügend kassenmagnetische Power besaßen, um sich mit einem Einspiel von 17 Millionen Dollar knapp vor dem zeitgleich angelaufenen Stallone-Actioner „Judge Dredd“ zu setzen. Die sechs multikulturellen, buntuniformierten Martial-Arts- Superhelden, darunter zwei Mädchen, werden von denselben properen Teenagern dargestellt, die zuvor die TV-Rollen innehatten. Gegenüber der simpel gestalteten Fernsehserie wurden beeindruckende Spezialeffekte, wie technisch aufgepeppte „Zords“ (tierähnliche Kampfmaschinen der Rangers) und imposante metallische Killerinsekten verwendet. Gedreht wurde in Australien unter der Leitung von Regieneuling Bryan Spicer, der das lautstarke HighTech-Entertainment hochenergetisch in Szene gesetzt hat, damit auch hyperaktive Kinder mit wenig Konzentrationvermögen 93 Minuten lang bei der Stange gehalten werden können. Das Drehbuch von Arne Olson und John Kamps hält sich dementsprechend streng an die Vorgaben der Serie und bindet das Ganze in eine von „Das zauberhafte Land“ abgeleiteten Story ein. Als der Wider-Lila-ling Ivan Ooze (Paul Freeman) nach 6000jähriger Gruftzwangspause wieder seine miesen Machenschaften aufgreift, sind die sechs kampfstarken Power Rangers gefordert, ihm Einhalt zu gebieten. Mentor der Rangers ist der mächtige „Zauberer“ Zordan, der mit einem putzigen „Star Wars“-Roboter in einer „Oz“-artigen Zentrale residiert. Er schickt sie zur „guten Fee“ und Kampfsportamazone Dulcea (Gabrielle Fitzpatrick im sexy Steinzeit-Bikini). Alldieweil werden sie von Ivan Oozes diabolischen Schergen, darunter fliegenden Affenvogelkreaturen, gejagt, die bei den cartoonartigen Kämpfen zu schleimigem Brei zerklatscht werden. Spektakulärer visueller Höhepunkt ist die Vereinigung der Zords zu einem einzigen ultimativen Kampfroboter, mit dem die Rangers alle Gegner endgültig eliminieren. Leicht entnervte Eltern werden sich zwar unweigerlich an kitschige japanische SciFi-Billigware erinnert fühlen und die stellenweise vorhandene Gewalttätigkeit bemängeln, doch das wird die junge Fangemeinde im „Power Rangers“-Fieber kaum davon abhalten, zahlreich in die Kinos zu strömen. ara.
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