Filmhandlung und Hintergrund

Burleske Komödie, mit der Louis de Funès nach 20 Jahren beim Film endlich der große Durchbruch gelang.

Léonard Monestier hat mit Geschick und Umsicht sein Glück an der Börse gemacht. Nun muss er erfahren, dass sich seine Frau Cynthia für teures Geld eine vermutlich wertlose Erdölkonzession in Südamerika hat andrehen lassen. Da trifft es sich gut, dass der naive Millionär Brévin ein Auge auf Monestiers Tochter geworfen hat. Monestier fasst den Plan, Brévin die Konzession weiterzuverkaufen, und bezahlt Simon dafür, sich als sein gerade aus Südamerika zurückgekehrter Sohn Paul auszugeben, der den Wert des Papiers bezeugen soll. Doch plötzlich steht der echte Paul in der Tür, mit der südamerikanischen Schönheit Palma im Schlepptau.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Quietsch... quietsch... wer bohrt denn da nach Öl: Burleske Komödie, mit der Louis de Funès nach 20 Jahren beim Film endlich der große Durchbruch gelang.

    Nach etwa 20 Jahren beim Film und über 100 Rollen gelang Louis de Funès 1963 mit „Quietsch … Quietsch …“ endlich der große Durchbruch in seinem Heimatland Frankreich. Mit der burlesken, auf einem Bühnenstück beruhenden Komödie fand de Funès auch jenen Rollentypus, den er in den kommenden Jahren perfektionieren sollte: Als aufbrausender Grimassenschneider, dem Geld und Status mehr am Herzen liegen als persönliche Beziehungen, versucht er – mit geringem Erfolg – den Rest seiner Familie unter Kontrolle zu halten. De Funès und Regisseur Jean Girault setzten ihre erfolgreiche Zusammenarbeit unter anderem mit der „Gendarm“-Reihe fort.

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