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Pork Chop Hill

Filmhandlung und Hintergrund

Gregory Peck kämpft in Korea.

1953, in den letzten Tagen des Korea-Krieges. An der Demarkationslinie zwischen Südkorea und Nordkorea soll die „Pork Chop Hill“ getaufte Höhe, die bereits viele Opfer forderte, von amerikanischen Soldaten genommen werden. Obwohl er von der Sinnlosigkeit des Einsatzes überzeugt ist und die Höhe nur geringen strategischen Wert besitzt, führt Lieutenant Russell seine Einheit zum Sturm auf die von chinesischen Truppen besetzte Höhe und kann sie nach langen Kämpfen erobern. Kurz danach wird der Waffenstillstand unterzeichnet.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Pork Chop Hill: Gregory Peck kämpft in Korea.

    Einer der Kriegsfilme, die Regisseur Lewis Milestone („Im Westen nichts Neues“) im Lauf seiner Karriere inszenierte, wobei er stets Wert auf die realistische Zeichnung der Kriegshandlungen legte. Hauptdarsteller Gregory Peck war an der Produktion beteiligt. „Pork Chop Hill“ ist teils wie eine Kriegsreportage inszeniert, teils als Studie über den Heroismus der Männer. Peck als Kompanieführer zeigt Tapferkeit in ernster und distanzierter Weise als die Fähigkeit, Angst zu überwinden und das zu tun, was notwendig zum Überleben ist.
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