Poliziotti

Filmhandlung und Hintergrund

Mit dem landesüblichen Sinn für Stil, Bildhintergründe und atmosphärische Musik servierter Italo-Polizeifilm, der sich sowohl Zeit nimmt für die Lebensumstände seiner Protagonisten als auch keine Lire auf dramaturgische Gepflogenheiten a la Hollywood gibt. Mit Sex und Gewalt wird gleichwohl nicht gegeizt, in Michele Placido („Allein gegen die Mafia“) ist ein klangvoller Name an Bord, und gegen Ende steigt die bis...

Nachwuchspolizist Andrea wird aus der Provinz Süditaliens nach Turin versetzt und der Wachtruppe des justament in einer Klinik weilenden Gangsterbosses Garella zugeteilt. In dem älteren Kollegen Lorenzo findet er einen Freund, doch auch von dem weltmännischen Garella und besonders dessen schöner Freundin ist der Jungcop fasziniert. Zu fasziniert: Garella entkommt bei einem ungenehmigten Ausflug, Lorenzo nimmt sich aus Scham über seine Mitschuld das Leben. Von nun an setzt Andrea alles daran, Garello zur Strecke zu bringen.

Nachwuchspolizist Andrea muss in Turin auf den Gangsterboss Garella aufpassen. Als der ausbricht und Andreas Kollege sich das Leben nimmt, muss Andrea handeln. Italo-Polizeifilm und Thriller, der nicht mit Sex und Gewalt geizt, und auf eine Dramaturgie à la Hollywood verzichtet.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit dem landesüblichen Sinn für Stil, Bildhintergründe und atmosphärische Musik servierter Italo-Polizeifilm, der sich sowohl Zeit nimmt für die Lebensumstände seiner Protagonisten als auch keine Lire auf dramaturgische Gepflogenheiten a la Hollywood gibt. Mit Sex und Gewalt wird gleichwohl nicht gegeizt, in Michele Placido („Allein gegen die Mafia“) ist ein klangvoller Name an Bord, und gegen Ende steigt die bis dato eher verhaltene Spannung beträchtlich. Aufgeschlossene Thrillerfans greifen zu.

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