Polizeirevier 21

Filmhandlung und Hintergrund

Alltagsarbeit der New Yorker Polizei.

Ein Tag im New Yorker Polizeirevier 21. Detective James McLeod arbeitet wie ein Besessener an seinen Fällen, hat auch gegenüber kleinen Ganoven kein Mitleid und hat es vor allem auf einen Engelmacher abgesehen. Der Grund: Er hat erfahren, dass seine Frau vor ihm eine Affäre mit einem Gauner hatte und ein Kind von ihm bei diesem Arzt abtreiben ließ. Obwohl er sie liebt, kann er ihr nicht verzeihen. Der psychologische „Knoten“ macht ihn fertig: Bei einem Feuergefecht mit Gangstern lässt er sich absichtlich erschießen. Er stirbt in den Armen seiner Frau.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Polizeirevier 21: Alltagsarbeit der New Yorker Polizei.

    Eine der großen Rollen von Kirk Douglas, der zeitgleich als „Reporter des Satans“ spielte und die Basis für seine pathologischen gequälten Personen schuf. Obwohl vier Mal für den Oscar nominiert, darunter für Regisseur Willam Wyler und das adaptierte Drehbuch, ging der Film leer aus. Stilistisch gehört „Detective Story“ zur Schwarzen Serie. Der Alltag auf dem Polizeirevier ist vorlagenbedingt (ein Bühnenstück) auf diesen Schauplatz konzentriert. Ursprünglich arbeitete Dashiell Hammett am Drehbuch, gab den Auftrag aber zurück.

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