Filmhandlung und Hintergrund

Und wieder so ein zehn Jahre alter Film, dem man das nicht einen Moment ansieht. Höchstens bei Mickey Rourke vielleicht, der hier noch nicht ganz das Anabolika- und Botoxmonster der Gegenwart war. Juliette Lewis und Gina Gershon („Bound“ lässt grüßen) umspielen einander auf platonische und doch ziemlich erotische Weise in einem abenteuerlich konstruierten und darüber nicht weiter traurigen Noir-Low-Budget-Thriller...

Als ihr Zimmerchen in Flammen aufgeht, bricht Claire alle Zelte in Montreal ab und reist nach Toronto, wohin sie der Kunstfotograf Billy, mit dem sie einst das Lotterbett teilte, mal eingeladen hat. Leider ist Billy gerade nicht daheim, als Claire anklopft. Dafür bringt Billys Nachbarin Lily gerade in größter Not einen Gangster um, und der Polizei fällt nicht Besseres ein, als die allein der französischen Sprache mächtige Claire der Tat zu verdächtigen. Doch das ist nur der Beginn einer langen Nacht voller Verwechslungen und Verfolgungsjagden.

Als Claire von Montreal nach Toronto reist, um einen Freund zu besuchen, wird sie in einen Mordfall verstrickt. Juliette Lewis und Gina Gershon umspielen einander in diesem stimmungsvollen Independent-Thriller aus Kanada.

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Kritikerrezensionen

  • Und wieder so ein zehn Jahre alter Film, dem man das nicht einen Moment ansieht. Höchstens bei Mickey Rourke vielleicht, der hier noch nicht ganz das Anabolika- und Botoxmonster der Gegenwart war. Juliette Lewis und Gina Gershon („Bound“ lässt grüßen) umspielen einander auf platonische und doch ziemlich erotische Weise in einem abenteuerlich konstruierten und darüber nicht weiter traurigen Noir-Low-Budget-Thriller mit Kunsthaus-Ambitionen nach guter kanadischer Sitte.

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