Pfarrer Braun: Adel vernichtet

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   2005
Pfarrer Braun: Adel vernichtet Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Pfarrer Braun: Adel vernichtet: Pfarrer Braun steht geistlich und kriminalistisch einer Adelsfamilie bei, die von einem Unbekannten dezimiert wird.

Sechster Fall des bayerischen Hobbydetektivs, der ins malerische Helsingweiler am Rhein versetzt wird. Die Idylle zwischen den Weinbergen sagt auch Brauns Haushälterin zu, die einen Verehrer findet und sich Hoffnung machen darf, sie sei adeliger Herkunft. Während die Roßhaupterin ihren Träumen nachhängt, wird auf Schloss Falkenberg symbolisch ein Falke umgebracht. Pfarrer Braun muss verhindern, dass ein Unbekannter das Adelsgeschlecht derer von Falckenberg auslöscht. Er findet eine Spur beim verdächtigen Gärtner Karl Rabe.

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Kritikerrezensionen

  • Ottfried Fischer auf den Spuren des Krimikomödienklassikers „Adel verpflichtet“ (1950): Hier hatte Sir Alec Guinness sämtliche acht ermordeten Angehörigen einer dekadenten Adelsfamilie gespielt. Gedreht wurde der sechste Fall um Pfarrer Braun in Eltville am Rhein. Idee und Drehbücher zur Serie stammen von Wolfgang Limmer, der häufig Filmzitate nutzt, die Regisseure wechseln. Fischer selbst streut Insider-Anspielungen ein, die teils auf die Serie „Irgendwie und sowieso“ zurückgehen, die ihm 1986 den Durchbruch verschafft hatte.

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