Pettersson und Findus: Das schönste Weihnachten überhaupt (2016)

Pettersson und Findus: Das schönste Weihnachten überhaupt: Zweiter Realfilm nach den Kinderbestsellern des schwedischen Autors Sven Nordqvist.
Kinostart: 03.11.2016
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Filmhandlung und Hintergrund

Pettersson und Findus: Das schönste Weihnachten überhaupt: Zweiter Realfilm nach den Kinderbestsellern des schwedischen Autors Sven Nordqvist.

Petterson (Stefan Kurt) und sein Kater Findus sind zurück und erleben im 2. Teil viele neue Abenteuer mit ihren Freunden. Diesmal steht der Heiligabend kurz bevor. Eigentlich ein Grund zur Freude. Doch zwei Tage vor dem großen Fest werden Petterson und Finuds eingeschneit – und das ohne Weihnachtsbaum und Geschenke. Findus befürchtet schon, dass Weihnachten ausfallen könnte. Doch Petterson hat eine Idee. Zusammen gehen sie in den Wald, um eine hübsche Tanne zu fällen. Dabei verletzt sich Petterson jedoch am Fuß, sodass Findus die Vorbereitungen in die Hand nimmt. Der kleine Kater muss nun allein die gesamte Wohnung schmücken, Plätzchen backen und Geschenke vorbereiten. Zwar bieten die Nachbarn Beda (Marianne Sägebrecht) und Gustavsson (Max Herbrechter) ihre Hilfe an, doch Petterson ist zu stolz, um die gut gemeinte Unterstützung anzunehmen. Dabei merkt er nicht, dass sein armer kleiner Kater komplett überfordert ist und den Spaß am Weihnachtsfest gehörig verliert.

“Petterson und Findus  - Das schönste Weihnachten” Hintergründe

Die Fortsetzung “Petterson und Findus 2 – Das schönste Weihnachten überhaupt” basiert wie schon der erste Teil “Pettersson und Findus: Kleiner Quälgeist – große Freundschaft” auf den beliebten Kinderbüchern des schwedischen Autors Sven Nordqvist. Die Handlung des zweiten Films greift die Bücher ‘Pettersson bekommt Weihnachtsbesuch' und ‘Morgen, Findus, wird's was geben' auf. Die Regie wird erneut von Ali Samadi Ahadi (“300 Worte Deutsch“) übernommen. Außerdem kehren Max Herbrechter (“Wir sind die Flut“), Marianne Sägebrecht (“Der Kreis“) und Roxana Samadi als Stimme von Findus zurück. Nur Stefan Kurt als Petterson ist neu. Im ersten Teil wurde dieser noch von Ulrich Noethen (“Das Tagebuch der Anne Frank“) verkörpert. Die Fortsetzung “Pettersson und Findus 3 – Findus ist bereit” wird bereits geplant.

Kritiken und Bewertungen

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    Findus ist schrecklich aufgeregt: Schließlich steht Weihnachten vor der Tür. Und so kann er es gar nicht mehr erwarten, mit Pettersson den Baum im Wald zu besorgen, alle Freunde einzuladen und das Haus zu schmücken. Doch draußen tobt ein Schneesturm und Pettersson sagt, bei dem Wetter geht man nicht raus. Und außerdem hätte er an Weihnachten lieber seine Ruhe. Das findet Findus aber gar nicht schön. Denn Weihnachten ist doch nicht nur das Fest der Freude. Sondern eben auch der Freunde. Im Jahr 2014 erschien mit PETTERSSON UND FINDUS - KLEINER QUÄLGEIST, GROSSE FREUNDSCHAFT die erste Realverfilmung der Abenteuer aus der Feder von Sven Nordqvist. Nun bringt Regisseur Ali Samadi Ahadi mit diesem Weihnachtsfilm weitere Geschichten über die beiden Freunde auf die Leinwand. Erneut ist es dem Team gelungen, die vielen kleinen liebenswürdigen Details, die die Kinder aus den Büchern so lieben, filmisch umzusetzen. Das zauberhafte und bis unters Dach mit Skurrilitäten vollgestopfte Haus, die lustigen Tiere auf dem Hof, die liebenswerten Figuren wie die gutmütige und stets umsorgende Nachbarin Beda und der bärbeißige Gustavsson, die erneut von Marianne Sägebrecht und Max Herbrechter verkörpert werden. In die Rolle des eigenbrötlerischen aber herzensguten Pettersson schlüpft nun Stefan Kurt, der diese Aufgabe mit Bravour meistert. Was die Animation von Findus und der anderen Tiere angeht, so beweisen die Macher dahinter, das hier mit großer Kunstfertigkeit und viel Ideenreichtum gearbeitet wurde. Das Tempo ist etwas schneller als im ersten Teil, und doch gibt es immer wieder kleine Ruhephasen, die auch schon den kleinsten Zuschauern erlauben, den Abenteuern der zwei Freunde zu folgen. PETTERSSON UND FINDUS - DAS SCHÖNSTE WEIHNACHTEN ÜBERHAUPT ist ein bezaubernder und liebevoll gemachter Kinderfilm, der großen Spaß macht und beweist: Das schönste Weihnachten überhaupt feiert man am besten mit viel Spaß, viel Schnee und vielen guten Freunden.

    Jurybegründung:

    Die Abenteuer von Pettersson und seinem frechen Kater Findus sind aus deutschen Kinderzimmern kaum wegzudenken. Kein Wunder also, dass zur Weihnachtszeit der schon zweite Kinofilm über das außergewöhnliche Paar (nach PETTERSSON UND FINDUS - KLEINER QUÄLGEIST, GROßE FREUNDSCHAFT aus dem Jahre 2014) in die deutschen Kinos kommt. Die Regie übernahm abermals Ali Samadi Ahadi und die Stimme des Katers wird wie schon beim ersten Teil von dessen Tochter Roxana gesprochen. Neu hingegen ist die Besetzung des bärtigen Pettersson. Nachdem vor zwei Jahren Ulrich Noethen als Brummbär zu sehen war, gibt sich dieses Mal Stefan Kurt die Ehre. Ein Wechsel, der dem Film nicht geschadet hat. Zumal sonst alles beim Alten bleibt: Marianne Sägebrecht verkörpert abermals die freundliche, aber etwas aufdringliche Nachbarin Beda Andersson, während Max Herbrechter wie schon im ersten Teil den neugierigen Gustavsson gibt. Ein bewährtes Team, das den Zauber des Vorgängers gekonnt wieder zu beleben versteht.

    Schon im liebevoll gestalteten Vorspann gehen den großen und vor allem den kleinen Zuschauern die Augen über: In einem detailverliebten Miniaturhaus sind allerlei weihnachtliche Figuren zu sehen, die sich von einer meist unsichtbaren Mechanik angetrieben in Bewegung setzen und so die Magie der bevorstehenden Weihnachtszeit sinnlich begreifbar machen. Vom Weihnachtsfieber ist auch Findus ergriffen, der sich nichts sehnlicher wünscht, als dass dieses Weihnachtsfest das schönste überhaupt wird. Allerdings steht genau dieses Fest auf der Kippe, als Pettersson immer wieder ein Missgeschick widerfährt, das alle Vorbereitungen zunichtemacht: Zuerst verhindert ein gewaltiger Schneesturm, dass die beiden Freunde in den Wald gehen können, um einen schönen Baum zu schlagen. Und dann verknackst sich Pettersson derart den Fuß, dass er keine Einkäufe erledigen kann. Zwar bieten Beda und Gustavsson immer wieder ihre Hilfe an, doch Pettersson ist zu stolz, seine Schwäche zuzugeben. Und so müssen sich alle mächtig ins Zeug legen, dass Findus' Wunsch doch noch in Erfüllung gehen kann.

    PETTERSSON UND FINDUS - DAS SCHÖNSTE WEIHNACHTEN ÜBERHAUPT basiert auf den beiden Buchvorlagen Pettersson kriegt Weihnachtsbesuch und Morgen, Findus, wird's was geben von Sven Nordqvist. Abermals zeichnete Thomas Singer für die Drehbuchbearbeitung verantwortlich, die sich dadurch auszeichnet, dass kaum je zu spüren ist, dass hier verschiedene Vorlagen zu einer Geschichte zusammengewoben wurden. Die Episodenhaftigkeit entspricht vielmehr der kindlichen Wahrnehmnung und lässt fast nieeine Länge oder gar Langeweile aufkommen - im Gegenteil. Lustige kleine Geschichten, bemerkenswerte Kurzauftritte der Muggler-Gnome und am Ende eine rauschende Weihnachtsparty, gemischt mit viele kleinen Slapstick-Elementen machen diesen Film zu einer gutgelaunten Vorbereitung auf das Weihnachtsfest, die zudem noch eine wichtige Botschaft für die kleinen Kinozuschauer bereithält: Es ist nicht schlimm, sich auch mal helfen zu lassen. Vor allem aber stellt der Film eine Alternative zu der sonstigen cineastischen Weihnachtskost dar, die sich sonst vor allem durch eine gewisse Süßlichkeit auszeichnet. Diese sucht man in diesen Film glücklicherweise vergeblich.

    FBW-Jugend-Filmjury:

    (www.jugend-filmjury.com)

    Zu der bekannten Kinderbuchserie PETTERSSON UND FINDUS kommt jetzt der zweite Realfilm auf die Kinoleinwand. Die beiden Freunde versuchen gemeinsam, das schönste Weihnachten überhaupt vorzubereiten. Doch als sich Pettersson beim Holen des Weihnachtsbaums den Fuß verletzt und sich weder selbst fortbewegen kann, noch Hilfe von den Nachbarn annehmen will, sind Findus Träume in Gefahr: Denn wie soll es ohne Weihnachtsbaum und Weihnachtsschmaus das schönste Weihnachten überhaupt werden? Aus der Perspektive eines jungen Zuschauers geben wir dem Kinderfilm 3,5 Sterne, da viele Szenen zum Lachen animieren und auch die Botschaft, sich helfen zu lassen, verständlich an kleine Zuschauer übermittelt wird. Die Special Effects sind hingegen an manchen Stellen sehr unrealistisch und die sehr einfache Animation gefiel der Jury nicht so gut. Dennoch versetzt die weihnachtliche Musik vor allem den jungen Zuschauer in eine feierliche Stimmung. Deshalb empfehlen wir den Film für die Allerjüngsten.

    lustig: 3 1/2 Sterne
    stimmungsvoll: 4 Sterne
    fantasievoll: 4 Sterne
    bunt: 4 Sterne
    weihnachtlich: 4 Sterne

    Gesamtbewertung: x Sterne.

    Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Kritikerrezensionen

  • Sympathisch und liebevoll inszeniert: Die Kinderbuchhelden Pettersson und Findus kehren zurück, um sich auf ein tolles Weihnachtsfest vorzubereiten. Doch das ist nicht so leicht, wie es sich die beiden eigentlich vorgestellt hatten... » zur ausführlichen Kritik 

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