Filmhandlung und Hintergrund

Wie eine britische Variante von Lawrence Kasdans „Der große Frust“ erscheint Kenneth Branaghs dritte Regiearbeit. Dabei pendeln die ständigen Beziehungskrisen zwischen berstender Komik und hysterischem Slapstick. Erst im letzten Akt verliert der theatralische Spaß seine Gezwungenheit und steigert sich zum Psychogramm.

Zehn Jahre hat sich eine Gruppe von Collegefreunden nicht gesehen. Am Silvesterabend versammelt der wohlhabende Peter die nach wie vor eingeschworene Gemeinschaft bei sich auf seinem Landsitz. Dabei brechen menschliche Tragödien auf und für Beziehungsknatsch und handfeste Krisen ist ebenfalls gesorgt.

Zehn Jahre hat sich eine Gruppe von Collegefreunden nicht gesehen. Am Silvesterabend versammelt der wohlhabende Peter die nach wie vor eingeschworene Gemeinschaft bei sich auf seinem Landsitz. So zieht denn der Anhang - zwei haben die Gattin bzw. den neuerrungenen Lover mitgebracht - bald von dannen. Dabei bricht so manche menschliche Tragödie auf, aber auch für akuten Beziehungsknatsch mitsamt handfester Krisen ist gesorgt.

Zehn Jahre hat sich eine Gruppe von Collegefreunden nicht gesehen. Am Silvesterabend versammelt der wohlhabende Peter die eingeschworene Gemeinschaft auf seinem Landsitz. Nach dem Vorbild von Lawrence Kasdans „Der große Frust“ drehte Multitalent Kenneth Branagh ein erzbritisches, mit feinem Humor ausgestattetes Filmvergnügen.

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  • Wie eine britische Variante von Lawrence Kasdans „Der große Frust“ erscheint Kenneth Branaghs dritte Regiearbeit. Dabei pendeln die ständigen Beziehungskrisen zwischen berstender Komik und hysterischem Slapstick. Erst im letzten Akt verliert der theatralische Spaß seine Gezwungenheit und steigert sich zum Psychogramm.

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