„Performance“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Psychedelisches Regiedebüt von Nicolas Roeg, in dem ein grandioser Mick Jagger mit James Fox die Persönlichkeiten vereinen möchte.

Dem aufbrausenden Gangster Chas fällt es mitunter schwer zu erkennen, wie weit er mit seinen Einschüchterungsversuchen gehen darf. Als er überflüssigerweise einen Mord begeht, bläst sein Boss zur Jagd auf ihn. Chas hat den Einfall, sich im Haus des Rock-Stars Turner zu verstecken. Der hat sich mit seinen beiden Freundinnen von der Welt zurückgezogen, um mit Hilfe von Sex und Drogen darauf zu warten, dass die Inspiration zu ihm zurückkehrt. In Chas glaubt er, eine verwandte Seele entdeckt zu haben, weshalb er anstrebt, ihre Persönlichkeiten zu vereinen.

Ein Popstar gewährt einem Mörder Unterschlupf, der nach der Tat bei seiner Verbrecherclique keine Aufnahme mehr findet.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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    Kritikerrezensionen

    • Performance: Psychedelisches Regiedebüt von Nicolas Roeg, in dem ein grandioser Mick Jagger mit James Fox die Persönlichkeiten vereinen möchte.

      Berühmt-berüchtigter psychedelischer Trip im London der „Swinging Sixties“, mit dem Kameramann Nicolas Roeg und Autor Donald Cammell gemeinsam ihr Regiedebüt gaben. Warner Bros. war von der Erstfassung des Films so wenig begeistert, dass man ihn für zwei Jahre auf Eis legte und erwog, Cammell zu verklagen. Letzterer durfte dann doch noch zur Fertigstellung antreten, sodass sich zunächst eine kleine Schar Hartgesottener an Mick Jaggers beeindruckendem Leinwanddebüt erfreuen durfte, bevor der Film Kultstatus bekam. Wenig begeistert zeigte sich auch Jaggers Rolling Stones-Kollege Keith Richards, dem die Sexszenen Jaggers mit seiner damaligen Freundin Anita Pallenberg zu naturalistisch waren.

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