Filmhandlung und Hintergrund

Unerreichter Gangsterfilm-Klassiker von 1936, in dem Jean Gabin als Meisterverbrecher in der algerischen Casbah für die Polizei unerreichbar bleibt, bis er sich tragisch in eine Schönheit der Pariser Gesellschaft verliebt.

Überall in Frankreich gesucht, hat Meisterverbecher Pepe le Moko Unterschlupf in den verwinkelten Gassen der Halbwelt von Casbah in Algerien gefunden. Gedeckt von seinen getreuen Männern und einem perfekten Warnsystem, ist Pepe für die Polizei unantastbar, solange er Casbah nicht verlässt. Nur der schlaue und geduldige lokale Polizist Slimane genießt Pepes Vertrauen. Als Slimane entdeckt, dass der charismatische Verbrecher sich in eine Pariser Schönheit der feinen Gesellschaft verliebt, heckt er einen Plan aus, der zu Pepes Untergang führt.

Darsteller und Crew

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    Kritikerrezensionen

    • Pepe le Moko - Im Dunkel von Algier: Unerreichter Gangsterfilm-Klassiker von 1936, in dem Jean Gabin als Meisterverbrecher in der algerischen Casbah für die Polizei unerreichbar bleibt, bis er sich tragisch in eine Schönheit der Pariser Gesellschaft verliebt.

      Bis heute unerreicht gebliebener Gangsterfilm-Klassiker von Julien Duvivier aus dem Jahr 1936, ein Meisterwerk des poetischen Realismus, einer der einflussreichsten Filme aller Zeiten. Nach eigenem Bekunden inspiriert von Howard Hawks‘ „Scarface“, etabliert Duviviers Verfilmung des Romans von Henri La Barthe die Idee des Gangsters als romantischen Antihelden, hier perfekt dargestellt von Jean Gabin in einer seiner besten Rollen. Er ermöglichte damit letztlich die Karrieren von Stars wie Humphrey Bogart und lieferte die Blaupause für den Film noir. Unvergesslich die beinahe sinnlichen Kamerafahrten durch das Labyrinth der Casbah.

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