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Películas para no dormir: Regreso a moira


Películas para no dormir: Regreso a moira: Wäre „Spectre“ kein Horrorfilm bzw. ließe man das aufgesetzt wirkende, übernatürliche Finale einfach weg, könnte der ganze restliche Film auch gut als bürgerliches Drama aus faschistischer Vergangenheit und kritische Würdigung bäuerlicher Lynchmentalität durchgehen. So bleibt eine stimmungsvolle, kompetent gewirkte Gruselgeschichte, deren erotische Aspekte wie die behutsame Annäherung des Knaben an die Dame...

Filmhandlung und Hintergrund

Wäre „Spectre“ kein Horrorfilm bzw. ließe man das aufgesetzt wirkende, übernatürliche Finale einfach weg, könnte der ganze restliche Film auch gut als bürgerliches Drama aus faschistischer Vergangenheit und kritische Würdigung bäuerlicher Lynchmentalität durchgehen. So bleibt eine stimmungsvolle, kompetent gewirkte Gruselgeschichte, deren erotische Aspekte wie die behutsame Annäherung des Knaben an die Dame...

Spanien in den spießigen 50ern. Im Dorf des sechzehnjährigen Tomas gehen wilde Gerüchte um über eine frisch zugereiste junge Dame von diffusem gesellschaftlichen Stand. Die einen halten sie für eine Hexe, andere bloß für eine Hure. Die Dorfjugend findet Moira vor allem aufregend, besonders Tomas ist ihrer Schönheit im Nu erlegen. Als seine Mutter von dem Techtelmechtel Wind bekommt, erfindet Tomas eine Notlüge - mit fatalen Folgen. Vierzig Jahre später erwartet ihn dafür die Rechnung.

In den 50er Jahren verschuldete Tomas den Tod einer angeblichen Hexe. Vierzig Jahre später holt ihn die Vergangenheit ein. Spanisches Genrekino an der Schwelle zum Adoleszenzdrama.

Darsteller und Crew

  • Jordi Dauder
  • José Ángel Egido
  • Miguel A. Rellan
  • Natalia Millán
  • Victoria Mora
  • Helena Castañeda
  • Mateo Gil

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wäre „Spectre“ kein Horrorfilm bzw. ließe man das aufgesetzt wirkende, übernatürliche Finale einfach weg, könnte der ganze restliche Film auch gut als bürgerliches Drama aus faschistischer Vergangenheit und kritische Würdigung bäuerlicher Lynchmentalität durchgehen. So bleibt eine stimmungsvolle, kompetent gewirkte Gruselgeschichte, deren erotische Aspekte wie die behutsame Annäherung des Knaben an die Dame weit mehr überzeugen als die eingestreuten Schreckmomente für das Genrepublikum. Gute Ergänzung.
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