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Pavilion of Women

Filmhandlung und Hintergrund

Frei nach einer Romanvorlage der in China geborenen und aufgewachsenen Literaturnobelpreisträgerin Pearl Buck („Die gute Erde“) inszenierte der chinesische Regisseur Yim Ho („Kitchen“) diese farbenprächtige, bildgewaltige und ungezwungen sentimentale Culture-Clash-Romanze in bester „Dornenvögel“-Manier. „Platoon“-Sergeant Willem Dafoe macht als Gastwessi im sonstenfalls rein asiatischen Cast die gewohnt gute Figur...

China gegen Ende der 30er Jahre. Während die japanische Armee bereits im Land wütet, nimmt der katholischer Priester Andre auf Bitten der großbürgerlichen Madame Wu den Posten als Hauslehrer für ihren Sohn an. Andre erfährt, dass Frau Wu gerade eine siebzehnjährige Konkubine für ihren Mann ins Haus holte, wohl mit dem Hintergedanken, dann nicht mehr länger von ihrem brutalen und kalten Gatten belästigt zu werden. Bald schon verliebt sich Andre in Frau Wu, während deren Sohn mehr Gefallen an Papas neuer Braut findet, als dem Familienfrieden zuträglich wäre.

Der katholische Priester Andre entdeckt am Hofe einer chinesischen Großbürgersippe das Wunder der Liebe. Gediegener Bilderschwulst nach Romanvorlage von Literaturnobelpreisträgerin Pearl Buck.

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  • Frei nach einer Romanvorlage der in China geborenen und aufgewachsenen Literaturnobelpreisträgerin Pearl Buck („Die gute Erde“) inszenierte der chinesische Regisseur Yim Ho („Kitchen“) diese farbenprächtige, bildgewaltige und ungezwungen sentimentale Culture-Clash-Romanze in bester „Dornenvögel“-Manier. „Platoon“-Sergeant Willem Dafoe macht als Gastwessi im sonstenfalls rein asiatischen Cast die gewohnt gute Figur und sollte mit seinem Namen für einen moderaten Verleiherfolg bürgen. Gehobene Ergänzung.

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