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Paradise Villa

Filmhandlung und Hintergrund

Eine Art Korea-Variante von „La Comunidad“ serviert der fernöstliche Düsterbastler Park Chong-won (nicht zu verwechseln mit „Oldboy“-Regisseur Park Chan-wook) in diesem vergleichsweise lichten, auf grimmige Situationskomik bedachten Greuelmärchen um ein Haus voll schräger Neurotiker, in das zu allem Überfluss der blanke Tod in Gestalt eines äußerlich gesunden Jung-Zwanzigers eindringt und wütet wie Jason Vorhees...

Im Mietshaus „Paradise Villa“ fiebert ein erlesenes Völkchen aus unterschiedlichen Gründen der bevorstehenden Fußballpartie Japan gegen Südkorea entgegen. Die einen wollen feiern und trinken, wieder andere nutzen die Ablenkung für erotische Seitensprünge. Zwei Teenager vernetzen die Badezimmer mit Spycams. Da klopft ein frustrierter Oneline-Gamer an die Tür und führt nichts Gutes im Schilde. Dem jungen Mann wurde übel mitgespielt von einem anonymen Strolch, der in der Villa wohnt. Rohe Gewalt soll die Tätersuche beschleunigen.

Fußballfans, Swinger, Starlets, Voyeure und Amokläufer geben sich ein Stelldichein in der Villa des Todes und einem schwarzen Episodenreigen von Park Chon-on.

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Darsteller und Crew

  • Jo Han-jun
  • Ha You-mi
  • Kim Hak-cheol
  • Shin Dong-hun
  • Park Chong-won

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine Art Korea-Variante von „La Comunidad“ serviert der fernöstliche Düsterbastler Park Chong-won (nicht zu verwechseln mit „Oldboy“-Regisseur Park Chan-wook) in diesem vergleichsweise lichten, auf grimmige Situationskomik bedachten Greuelmärchen um ein Haus voll schräger Neurotiker, in das zu allem Überfluss der blanke Tod in Gestalt eines äußerlich gesunden Jung-Zwanzigers eindringt und wütet wie Jason Vorhees im Camp Crystal Lake. Sex und Gewalt für den gehobenen Kunstgeschmack, der Easternfan greift dankend zu.
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