„Papusza - Die Poetin der Roma“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

In poetischen Schwarz-Weiß gestaltetes Drama über die Roma-Poetin Bronislawa Wajs, das als Künstlerporträt und Zeitzeugnis funktioniert.

Bronislawa Wajs, 1910 in Ostpolen geboren und liebevoll „Papusza“ („Puppe“) genannt, entdeckt als Kind ihre Leidenschaft für Worte, als sie heimlich bei einer jüdischen Buchhändlerin Lesen und Schreiben lernte und ihr im Gegenzug ein gestohlenes Huhn brachte. Später verliebt sie sich in den polnischen Literaten Jerzy Ficowski, der zeitweise mit den Roma reist und Papuszas Begabung fördert. Ihre Gedichte über die Natur, das Reisen und den Zusammenhalt machten sie zur wichtigsten Dichterin der Roma.

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Kritikerrezensionen

  • Papusza - Die Poetin der Roma: In poetischen Schwarz-Weiß gestaltetes Drama über die Roma-Poetin Bronislawa Wajs, das als Künstlerporträt und Zeitzeugnis funktioniert.

    Nah an der Biografie der Dichterin und den historischen Ereignissen, haben die Regisseure und Eheleute Joanna Kos-Krauze und Krzysztof Krauze einen poetischen Film in monumentalen Schwarzweiß-Aufnahmen gestaltet. Er zeugt nicht nur vom Lebensalltag des Wandervolkes und dem plötzlichen Ruhm einer aus armen Verhältnissen stammenden Frau, sondern auch vom repressiven, Sesshaftigkeit einfordernden Umgang der polnischen Regierung mit der Minderheit. Das ergibt eine überzeugende Mischung aus Zeitzeugnis und Künstlerporträt.

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