Papst Johannes XXIII. - Ein Leben für den Frieden

  

Filmhandlung und Hintergrund

Dokudrama über das Leben des engagierten und populären Papstes Johannes XXIII., der in seiner kurzen Amtszeit (1958-1963) entscheidend zur Weltöffnung der katholischen Kirche beitrug.

1958 versammeln sich wieder einmal die amtierenden römisch-katholischen Kardinäle im Vatikan, um nach dem Tod Pius XII. ein neues Oberhaupt ihrer Kirche zu bestimmen. Sie einigen sich auf Anwärter Angelo Roncalli, der ihre Wahl als Johannes XXIII. annimmt. Diejenigen, die in ihm nur eine bessere Marionette zu erkennen glauben, reiben sich schon bald verwundert die Augen. Johannes mischt sich nicht nur erfolgreich in die Weltpolitik ein, er macht auch den Weg für ein Konzil zur kirchlichen Reform frei.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Papst Johannes XXIII. - Ein Leben für den Frieden: Dokudrama über das Leben des engagierten und populären Papstes Johannes XXIII., der in seiner kurzen Amtszeit (1958-1963) entscheidend zur Weltöffnung der katholischen Kirche beitrug.

    Giorgio Capitani („Erzengel“) inszenierte den emotionalen Papstfilm von 2002 in italienisch-deutscher Koproduktion. Das Drehbuch verfassten Francesco Scardamaglia und Massimo Cerofolini. An der Seite von Edward Asner („Lou Grant“), der in der Hauptrolle eine glänzende Vorstellung abliefert, ist unter anderem Michael Mendl zu sehen. Unter den Spielfilmen, die sich Johannes XXIII. widmen, gilt dieser berechtigterweise als Geheimfavorit. Die katholische Kirche hat den „Konzils-Papst“ seliggesprochen.

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