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Kritikerrezensionen

  • Wieso fühlen sich immer noch Filmemacher berufen, die verbohrte, hohle, bescheurte Verfilmung dieses Kinderbuch-Klassikers als "Family Entertainment" zu verkaufen? Wieso meinen sie, dass es immer noch notwendig ist, jede Freude und Magie aus J.M. Barries Peter Pan zu pressen? Seit den frühen 90ern zähle ich drei Realverfilmungen. Keine aber ist so schwer durchzustehen wie Joe Wrights Pan. Zunächst mal: Peter Pan ist weder ein Superheld, noch braucht er eine "ursprüngliche" Geschichte. Aus Peter, dem molligen Jungen wurde Peter der Draufgänger. In seinem Waisenhaus scheint es so, als ob die Nonnen Geschäfte machen mit Piraten. Die Freibeuter lassen sich herab mit Bungee Seilen, klauen Waisenkinder aus ihren Betten und bringen sie auf einer Galere nach Neverland. Pirat Blackbeard wird gespielt von Hugh Jackman, der nie so erbärmlich aussah. Garrett Hedlund wirkt wie ein Cowboy, aber soll Hook darstellen - eine genauso schlechte Besetzung. Rooney Mara verkörpert Tiger Lilly, die wohl eine Prinzessin mit dem Blut einer Native American sein soll. Sie spielt so fade, dass sich die Frage aufdrängt, weshalb nicht eine echte Native American verpflichtet werden konnte? Der Soundtrack umfasst Songs wie Smells Like Teen Spirit oder Blitzkrieg Bop und erweckt den Eindruck, als ob wir es mit Grunge Piraten zu tun hätten. Gibt es irgendeinen Grund dafür? Schliesslich ein Wort zur 3D Technik: Damit auch diese Innovation ausgespielt werden kann, müssen wir uns eine vorbei fliegende Henne ansehen, die ein Ei legt. mehr auf cinegeek.de

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