Filmhandlung und Hintergrund

Fantasy-Abenteuer des bocksfüßigen Hirtengottes Pan.

Transponierung des Mythos vom lüsternen bocksfüßigen griechischen Hirtengott Pan mit der nach ihm benannten Panflöte in die Welt der keltischen Sagen. Aus dem antiken Mythos um Pan, der unschuldige Sinnlichkeit und unersättliche Lebensfreude zugleich verkörpert, entsteht durch die Konfrontation der Kulturen ein neuer Zusammenhang. Pan lässt sich widerwillig in die kriegerischen Auseinandersetzungen der keltischen Stämme hineinziehen, wird zum Werkzeug der Mächtigen und endet als tragische Figur.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Pan: Fantasy-Abenteuer des bocksfüßigen Hirtengottes Pan.

    Der amerikanische Regisseur George Moorse (1936 – 1999) war Mitte der 60er Jahre nach Deutschland gekommen und gehörte zu den Autoren des Neuen Deutschen Films („Lenz“, „Der Griller“, „Liebe und so weiter“). Er verstand seine Filme als Beiträge zur Bewusstseinsbildung im revolutionären Geist der Zeit, legte aber mehr Wert auf die schönen Bildarrangements, die er mit seinem Kameramann Gerard Vandenberg (bis 1973) komponierte. Als es „Pan“ in den Kinos floppte, arbeitete Moorse fürs Fernsehen.

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