Filmhandlung und Hintergrund

Spätwestern, in dem ein namenloser Fremder Goldsuchern bei ihren Schwierigkeiten mit den Mächtigen einer Minengesellschaft behilflich ist.

Ein namenloser Fremder, der von den Leuten „Priester“ genannt wird, trifft auf ein kleines Camp von Goldgräbern nahe einer kalifornischen Stadt, das von der Minengesellschaft, angeführt von einem skrupellosen Großgrundbesitzer, und einem korrupten Sheriff, tyrannisiert wird. Der „Priester“ findet Unterkunft bei dem Goldsucher Hull Barrett, seiner Freundin Sarah und ihrer 14-jährigen Tochter, deren Hund von den Tyrannen getötet wurde, und stellt sich zwischen die Fronten.

Der „Pale Rider“ ist Goldsuchern bei ihren Schwierigkeiten mit den Mächtigen einer Minengesellschaft behilflich.

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Kritikerrezensionen

  • Pale Rider - Der namenlose Reiter: Spätwestern, in dem ein namenloser Fremder Goldsuchern bei ihren Schwierigkeiten mit den Mächtigen einer Minengesellschaft behilflich ist.

    „Der namenlose Reiter“ war Clint Eastwoods erster Western nach fast zehn Jahren, in dem der Regisseur und Hauptdarsteller eine gelungene Balance zwischen den mystischen Verweisen von Eastwood-Filmen wie „Ein Fremder ohne Namen“ und seinen klassischen Western findet. Sein „Priester“ bewegt sich irgendwo zwischen diesem „Mann ohne Namen“ und George Stevens‘ „großem Freund Shane“ und ist ein bis zum Ende geheimnisvoll bleibender Charakter in einer geradlinigen und melancholischen, aber stets von Realismus geprägten Inszenierung, die zugleich Kritik an Umweltzerstörung und Gewalt äußern will.

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